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Von aktuellen Beispielen über Informationen bis hin zu konkreten Ansprechpartnern: Hier finden Sie alles zum Thema Ratgeber und Fortbildung im Bereich Bürgerengagement.

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Bauprojekte

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Battenberg: Mit kräftigem Halali auf die Halfpipe

Rasant wie der Wind mit ihren Inlinern eine Rampe runtersausen, davon träumten die Schüler in Battenberg. Eltern, ortsansässige Firmen, die Gemeindeverwaltung, die Jagdgenossen und viele Jugendliche halfen, diesen Traum zu verwirklichen.
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Breuberg: Alt und jung vereint im Schwung

Aus eins mach zwei - als der Gedanke, weitere Spielmöglichkeiten für Kinder zu schaffen, in der Stadt Breuberg erst einmal angestoßen war, entstanden unter diesem Aspekt gleich zwei neue Kinderspielplätze. In einem Gebiet mit vielen neuen Ein- und Mehrfamilienhäusern machten sich die Eltern dafür stark, im nahen Umfeld einen Spielplatz zu bauen. Die Kommunalpolitiker überlegten, ein solches Projekt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu realisieren. Dabei ging es nicht nur um die Reduzierung der Kosten. Zugleich sollten zwischenmenschliche Kontakte innerhalb eines Baugebiets intensiviert und das Verantwortungsbewusstsein für den Spielplatz geweckt werden. Ein ambitioniertes Projekt mit einem hohen Mobilisierungseffekt und großem Nachahmungswert.
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Edertal: Bürger bahnen sich den Weg!

„Wir wollen unsere Gemeindeverwaltung trockenen Schritts erreichen können", sagten sich die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Edertal. Also musste etwas passieren, damit der Weg zum Bürgermeister sicherer wurde.mehr zu diesem Beispiel...
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Erlensee: Kräuterbeete im Schlossgarten

Ein altes Schlösschen mit einem großen Garten, umgeben von einer Mauer - eine Idylle wie im Märchen, da sollte nichts zu verbessern sein, könnte man meinen. Doch weit gefehlt. Die Wohnungen im alten Schlösschen im Erlenseer Ortsteil Rückingen werden als Wohnraum für sozial schwächere Bürger genutzt, die Schuppen, die sich entlang der Mauer ziehen, dienen als Kellerersatz. Nur, das niemand so genau weiß, wem welcher Schuppen gehört. Bei Auszügen führte das manchmal zu Problemen. Einige Schuppen waren mittlerweile bis zur Decke mit Abfall und Zurückgelassenem gefüllt, keiner fühlte sich dafür zuständig, der Garten und die Schuppen verkamen mehr und mehr, das Schloss zeigte sich dringend sanierungsbedürftig.mehr zu diesem Beispiel...
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Lohra: Pack die Badehose ein...

Über 1250 Jahre alt ist sie bereits, die Gemeinde Lohra. Im Südwesten des Landkreises Marburg-Biedenkopf gelegen, setzt sie sich aus zehn Ortsteilen zusammen. Durch die große Ausdehnung und die vielen unterschiedlichen Ortschaften entsteht erheblicher Koordinierungsbedarf, was Gemeinde- und Bürgerinteressen angeht. Doch durch das engagierte Mitwirken von Vereinen, Verbänden, Gruppen und Privatpersonen stellen die Menschen in den Ortsteilen ehrenamtlich immer wieder Großartiges auf die Beine.mehr zu diesem Beispiel...
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Mengerskirchen: 200 Hände packen an für den neuen Erlebnispark

Wie kommen die Erwachsenen den Wünschen ihrer Kinder auf die Spur? Ganz einfach - sie erfinden die „Spürnasenaktion". Mit dieser öffentlichkeitswirksamen Aktion forschten Kinder des ersten und zweiten Schuljahres in ihrem Ortsteil Mengerskirchen-Winkels. Und so erfuhren die Eltern und ihre Gemeindevertreter: Ein neuer Spielplatz soll her, ein kleiner Erlebnispark zum Klettern und Springen, Schaukeln und Rutschen für Spiel und Spaß.mehr zu diesem Beispiel...
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Poppenhausen: Rund ums Blaulicht anpacken und feiern

Gemeinsam aktiv - gemeinsam erfolgreich! Mit diesem Slogan mobilisierte die Gemeinde Poppenhausen an der Wasserkuppe ihre Bürger zum ehrenamtlichen Engagement zur Ortsverschönerung. Und das in guter Tradition zum wiederholten Male. Denn in dem ländlichen Luftkurort hat neben der Landwirtschaft auch der Tourismus eine große Bedeutung. Bei den ehrenamtlichen Ambitionen steht auch die Kinder- und Jugendarbeit auf einem Platz besonders weit vorn.mehr zu diesem Beispiel...
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Schotten: Hämmern, mauern, fliesen – zum Wohle der Gemeinde

Was 80 engagierte Bürgerinnen und Bürger in zwei Tagen alles zuwege bringen können, bewiesen die Bewohner der Stadt Schotten bei ihrem Projekt. In einer eindrucksvollen Gemeinschaftsaktion wurde im November 2002 in kürzester Zeit ein naturnaher und kommunikativ ausgerichteter Kinderspielplatz nahezu fertiggestellt. Unter dem Motto „Naturnaher Spiel- und Begegnungsraum" regte eine Schottener Elterninitiative den Bau des Spielplatzes an. Zu den finanziellen Leistungen der Stadt, die auch das Grundstück zur Verfügung stellte, kamen noch etliche Spenden. Die handfeste Arbeit erledigten dann die Schottener Bürger. Dabei beteiligten sich sowohl Privatleute als auch die Vereine sehr engagiert.mehr zu diesem Beispiel...
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Siegbach: „Siegi“ erfreut die Freischwimmer von morgen

14.000 Stunden unentgeltlicher Eigenleistung - so viel Einsatz war den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Siegbach bislang ihr Schwimmbad wert. Das entspricht ungefähr sieben Arbeitsjahren eines Angestellten.mehr zu diesem Beispiel...
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Sinntal: Aus Grau mach Grün

„Unser Dorf wird schöner" beschlossen die Bürger des Ortsteils Jossa, der zur Gemeinde Sinntal gehört. Und sie wussten sofort, wo sie ansetzen wollten: Die graue Betonstützwand an der Ortsdurchfahrt des Dorfs war ihnen ein Dorn im Auge.mehr zu diesem Beispiel...
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Steinau an der Straße: Märchenhafte Fleißarbeit

Eine mittelalterliche Stadtanlage mit Wehranlage, Schloss, Brüder-Grimm-Haus und historischen Bürgerhäusern bietet die Stadt Steinau im Main-Kinzig-Kreis. Doch solche historischen Bauten sind sehr pflegeintensiv, soll ihr Glanz erhalten bleiben. Deshalb gründeten Steinauer Bürgerinnen und Bürger den Altstadtverein mit dem Motto „Das Erbe verwalten - die Altstadt erhalten".mehr zu diesem Beispiel...
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Wehrheim: Genießen Sie die Schöne Aussicht!

Unser Dorf soll schöner werden! Mit diesem Slogan riefen Kommunen und Gemeinden in den 70er Jahren zur Ortsverschönerung auf. Dieses traditionsreiche Motto nahm sich jetzt eine bunt zusammen gewürfelte Gruppierung zu Herzen und legte in Obernhain die Grün- und Ruhezone „Schöne Aussicht" neu an. Aus den unterschiedlichsten Richtungen kamen die Ehrenamtlichen zusammen: Schüler der Georg-Kerschensteiner-Schule in Bad Homburg engagierten sich zusammen mit Freiwilligen der Bildungsstätte Alte Schule basa, der Freiwilligen Feuerwehr Obernhain und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern des Orts. Eine besondere Herausforderung war diese Aufgabe für die Jugendwerkstatt Hochtaunus, die damit ihre Abschlussprüfung im Bereich Arbeitslehre vorbereitete.mehr zu diesem Beispiel...
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Willingshausen. Mit dem Grill dabei: Tanz in den Mai

Wir brauchen einen gesicherten und geschützten Platz für gemeinsame Feiern! Dieser Wunsch entstand Anfang der 90er Jahre im Ortsteil Merzhausen der Gemeinde Willinghausen. Die Pläne für eine Grill- und Schutzhütte reiften heran, als Platz wurde die ehemalige Sandhohle festgelegt. Sie ist etwa 500 Meter vom Ortsrand entfernt und für jeden gut zu erreichen.mehr zu diesem Beispiel...
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Etablierung einer Anerkennungskultur

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Landkreis Darmstadt-Dieburg: Kennen Sie einen guten Geist?

Kennen Sie jemanden, der sich in vorbildlicher Weise engagiert und eine Auszeichnung verdient hätte? Mit dieser Frage richtet sich der Landkreis Darmstadt-Dieburg über die Medien an seine Einwohner. Denn bekannt ist: Es gibt unzählige Menschen, die sich für Andere engagieren, im Stillen, und keinem Verein oder einer Organisation angehören. Buchstäblich grenzenlos sind die Wirkungsfelder dieser „guten Geister". Manche holen kontaktarme Senioren mit regelmäßigen Kaffeekränchen aus ihrer Isolation, andere organisieren Ausflüge, helfen (in Not geratenen) Nachbarn oder fremden Kindern bei den Hausaufgaben.mehr zu diesem Beispiel...
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Marburg: Ein Blumenstrauß sagt mehr als 1.000 Worte

Schlichten und dolmetschen sind zwei Schlüsselqualifikationen, die in nachbarschaftlichen Konflikten oder einfach in der Hilfe für Andere einen außerordentlichen Wert besitzen. Aber auch das Erklären, und das Sich-Zeit-nehmen für Gespräche mit den Nachbarn scheint zwar selbstverständlich, setzt aber unvoreingenomme, motivierte Gesprächspartner voraus.mehr zu diesem Beispiel...
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Oberursel (Taunus): Bürgerbrief und Bürgermedaille – ganz feierlich

Wie kann eine Stadt ihre in den vergangenen zwölf Monaten volljährig gewordenen Einwohnerinnen und Einwohner für den Gemeinsinn motivieren? Die jungen Erwachsenen in Oberursel (Taunus) erhalten ihren „Bürgerbrief“ im Rahmen eines Empfangs in der Stadthalle aus der Hand des Bürgermeisters. Mit diesem symbolischen Akt kann ihnen vor Augen geführt werden, dass sie mit ihrer Volljährigkeit neben dem Wahlrecht weitere umfangreiche Rechte und Pflichten erworben haben. Sie werden ermuntert, an der Gestaltung ihres öffentlichen Lebens mitzuwirken und ihre Zukunft selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen. Der Bürgerbrief wird den jungen Menschen gemeinsam mit einer Ausgabe der Hessischen Verfassung und des Grundgesetzes überreicht.mehr zu diesem Beispiel...
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Förderung des Vereinswesens

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Butzbachs Duo: Der Vereinsring und der Ehrenamtsmanager der Stadt

Engagieren Sie sich ehrenamtlich oder sind Sie in einem Verein aktiv? „Na klar!", wird ihnen jede und jeder Zweite in Butzbach antworten. Bei 140 Vereinen mit rund 14.000 Mitgliedern darf man daher von den Butzbachern getrost von einem geselligen Wetterauer Völkchen sprechen. Das ist hervorragend, denn so hat sich über viele Jahre ein breites und kreatives Bürgerengagement entwickelt. Vereinsmitglieder engagieren sich dabei ebenso wie Frauen und Männer, die sich lieber Ad hoc oder in selbstorganisierten Arbeitskreisen zusammenfinden.mehr zu diesem Beispiel...
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Stadt Immenhausen: Beratung ehrenamtlich Tätiger spart Geld

Was liegt näher als die Berufung eines „Bürger- und Vereinsberaters", wenn die Kommune und die örtlichen Vereine gleichsam daran interessiert sind, dem vielfältigen Vereinsleben in der Stadt so viele Behördengänge wie möglich zu ersparen?mehr zu diesem Beispiel...
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Jugend

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Bensheim. Prävention: Den Gewaltkreislauf durchbrechen

Gemeinsam gegen Gewalt - unter diesem Gesichtspunkt haben sich in Bensheim engagierte Bürger zusammengefunden und die „Initiative Konflikterziehung und Gewaltprävention Bensheim" gegründet. Ziel war es, ein Netzwerk gegen Gewalt zu schaffen und besonders Kinder und Jugendliche für ein friedliches Miteinander zu sensibilisieren.mehr zu diesem Beispiel...
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Just walk to Dietzhölztal...

Parkplätze, Bushaltestellen oder die nächste Tankstelle entwickeln sich bei Jugendlichen in ländlichen Gebieten - aus Mangel an anderen Möglichkeiten - oft zu festen Treffpunkten. Besonders im Winter oder bei schlechtem Wetter ist es dort ungemütlich, der Alkoholkonsum steigt und nicht selten fühlen sich Anwohner gestört oder gar belästigt.mehr zu diesem Beispiel...
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Wetzlar: Gewalt? Ist Mist.

Diebstähle, Anmache, gewalttätige Raufereien - im Freibad Domblick in Wetzlar spitzte sich die Situation Mitte der 90er Jahre immer mehr zu. Konfrontation war das prägende Element im Umgang von deutschen und ausländischen Jugendlichen, Integration ein Fremdwort. Rufe nach weiterem Ordnungspersonal wurden laut, um für alle Badegäste einen ungestörten Betrieb zu garantieren.mehr zu diesem Beispiel...
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Schule

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Brechen: Aus der Not heraus eine tolle Kinderbetreuung aufgebaut

Kinder sind die Zukunft der ganzen Gesellschaft - dieser Leitspruch mobilisiert die fünf Frauen im Vorstand des Fördervereins der Schule Niederbrechen immer wieder neu, ihre Zeit für den Förderverein einzusetzen. Ins Leben gerufen wurde der Verein im Sommer 1996 aus der Not heraus. Einige Mütter, die Kinder und Beruf unter einen Hut bringen mussten, konnten nur dann arbeiten, wenn die Kinderbetreuung auch vor und nach dem Schulunterricht gesichert war. Im August 1996 wurde die betreute Grundschule eröffnet. Mittlerweile sind hier 43 Kinder angemeldet, die von morgens 7.30 Uhr bis mittags um 13 Uhr betreut werden. Hinzu kommt ein Mittagstisch, damit die Kinder mittags ein warmes Essen bekommen. Dieses Angebot können auch die Hauptschüler der Grund- und Hauptschule Niederbrechen mitnutzen. Seit März 2002 schließt sich an das Mittagessen eine Nachmittagsbetreuung an, in der die Kinder ihre Hausaufgaben machen oder spielen könnenmehr zu diesem Beispiel...
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Karben – der Präventionsrat

Kindergärten, Horte und Schulen, in denen Gewalt erst gar kein Thema wird! Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, angemessen mit Konflikten umzugehen und geeignete Lösungswege zu suchen! Diese Visionen tragen den Gesprächskreis Prävention in Karben. Dass die Realität besonders an Schulen anders aussieht, macht einen solchen Arbeitskreis umso notwendiger.mehr zu diesem Beispiel...
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Modautal: 1 Stuhl + 1 Tisch = Unser Kinderbüro

Das wird spannend: Die ersten Schuljahre bedeuten eine neue Welt. Mädchen und Jungen begeistern sich für neue Idee, sind aufgeweckt und lernen mit Spaß und Neugierde ihre Umgebung kennen. Eine gute Voraussetzung also, um das Engagement der Kinder zu fördern und aufzuzeigen, dass es sich lohnt, sich auch für die Gemeinde einzusetzen. Modautal besteht aus insgesamt elf Ortsteilen, und alle seine jungen Schülerinnen und Schüler besuchen in den ersten vier Schuljahren die Modautalschule. Damit sie sich untereinander kennen lernen aber auch erstmals herausfinden, wie man in einer Gruppe gemeinsam Interessen vertritt, ist an der Grundschule das erste „Kinderbüro" entstanden. Das Konzept der Erzieherin ist verblüffend einfach, aber umso effektiver: „1 Stuhl und 1 Tisch = Unser Kinderbüro!"mehr zu diesem Beispiel...
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Wiesbaden: Let’s talk about Sex

Aufklärung mit erhobenem Zeigefinger? Ist bei Jugendlichen megaout. Sie beziehen ihre Informationen heute sowieso aus dem Fernsehen, dem Internet und Jugendmagazinen. In dieser scheinbar bunten Medienwelt der Popstars, Daily-Soaps und Werbeclips gehört Sex zum Alltag. Doch bundesweite Umfragen unter den Teens von heute erschrecken Erwachsene und Erziehungsberechtigte: Jenseits der aufreizenden Bilderflut ist das Wissen um die eigene Sexualität, um Verhütung und um Aidsprävention erschreckend gering verbreitet.

Was liegt näher, Jugendliche selbst zu befähigen, sich und anderen Gleichaltrigen die „Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens" nahe zu bringen? „Dr. Make Love" lautet die Antwort des Wiesbadener Amtes für Soziale Arbeit und Lehrkräften an der Gesamtschule Kastellstraße. Sie bilden so genannte Peer Educators, also jugendliche Moderatoren, aus. Das sind Mädchen und Jungen der 9. Klassen, die im Rahmen des schulischen Wahlpflichtbereiches eine einjährige Ausbildung in der Sexualpädagogik und Aidsprävention erhalten. 13 Jugendliche nahmen 2002 an diesem Kurs teil, der aus zwei Teilen besteht: Neben klassischem Sexualwissen, wie es in Unterrichtsfächern wie Biologie vermittelt wird, werden den Mädchen und Jungen im zweiten Teil Qualifikationen vermittelt, die für ihre Moderatorenfunktionen von Wichtigkeit sind. Die Ausbildung zum Moderator endet mit einer Zertifizierung, die sich auch positiv im Zusammenhang mit Bewerbungen auswirkte.mehr zu diesem Beispiel...
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Senioren/Nachbarschaftshilfe

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Bad Arolsen: Mobil sein – mobil bleiben. Ein Aufgabe für uns alle.

„Barrieren abbauen - in den Herzen und Köpfen". Auf diese einprägsame Formel bringt es die Initiative „Barrierefreies Leben in Bad Arolsen" (BLiBA), die in den fünf Jahren ihres Bestehens dafür gesorgt hat, dass die Anliegen von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in die Bauplanungen der Stadt mit einfließen. In einer äußerst erfolgreichen Verbindung von Ehrenamt und öffentlicher Verwaltung gelang es der Initiative und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, zahlreiche kleine und große Verbesserungen im öffentlichen Raum zu realisieren.mehr zu diesem Beispiel...
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Bad Arolsen: Wir für uns! Bürgerinnen und Bürger unterstützen sich

Eine große Motivation und Beistand benötigen engagierte Menschen, wollen sie ihrer neuen Nachbarschafts- und Senioreninitiative zum Durchbruch und Erfolg verhelfen. Die Mitglieder des Vereins „Wir für uns - Bürgerhilfe Bad Arolsen" fanden diese Bestätigung in den Anfangsjahren nicht nur bei Aktiven vor Ort, die sich der Idee der Senioren-Genossenschaft hatten. Die ehrenamtlichen Frauen und Männer erhielten auch von bereits ähnlichen, bestehenden Senioreninitiativen aus Hessen wegweisende Hilfe und Unterstützung beim Aufbau ihres Vereins. Dies Beispiel mag verdeutlichen, wie sinnvoll und notwendig zugleich eine thematische Vernetzung von Ehrenamtlichen in Hessen über die eigenen Stadtgrenzen hinaus ist.mehr zu diesem Beispiel...
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Bad Nauheim: Aus der Kurstadt wird einmal im Jahr eine Messestadt

Die Kurstadt zählt bundesweit zu den Kommunen mit dem höchsten Altersdurchschnitt. Rund ein Drittel der Einwohner ist 60 Jahre und älter. Vor diesem Hintergrund hat Bad Nauheim vor zehn Jahren die „Seniorentage" ins Leben gerufen, eine jährliche Messe mit Begleitveranstaltungen.mehr zu diesem Beispiel...
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Bensheim: Hier kennen sich die Nachbarn

Mit ihrem Projekt „Wachsame Nachbarn" verfolgen die Bensheimer Bürgerinnen und Bürger, die Stadt und die Polizeistation das Ziel, den Gemeinschaftssinn unter den Einwohnern zu stärken. Damit will die Initiative mehr als nur einen Schutz vor Einbrechern erreichen.mehr zu diesem Beispiel...
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Die Espenauer Nachbarschaftshilfe: verbindlich und beliebt

„Miteinander alt werden in Espenau". Dieser Aufgabe und Botschaft zugleich stellt sich ein Dutzend Frauen und Männer, die im Jahr 2004 ein Resümee über zehn Jahre ehrenamtliche Arbeit ziehen können. Die Nachbarschaftshilfe gehört nunmehr als eine wichtige Institution zum Leben der Gemeinde Espenau.mehr zu diesem Beispiel...
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Dietzenbach: Vereinsstrukturen konstruktiv auf den Kopf gestellt

Die Stadt besitzt heute ein innovatives und solide gewachsenes Netzwerk der kommunalen Seniorenhilfe. Dieses Netzwerk kann wesentlich auf das langjährige Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger, des Seniorenbeirates und der städtischen Fachstelle zurückgeführt werden. Im Verlauf von zehn Jahren sind ein Verein von engagierten Seniorinnen und Senioren und kommunale Fachpartnerschaften entstanden, deren erfolgreiche Konzepte sich als Vorlage in vielen weiteren deutschen und ausländischen Kommunen bewährt haben.mehr zu diesem Beispiel...
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Dreieich: Wo weise Uhu’s den Nachbarn helfen

Das Prinzip der Hilfe auf Gegenseitigkeit - „junge Alte" helfen „alten Alten" - verfolgen die Mitglieder des Vereins „Uhu's e.V." seit nunmehr zehn Jahren. Rund 500 Mitglieder zählt der Verein, der Seniorinnen und Senioren auf Wunsch zum Beispiel zu Behörden und Ärzten begleitet. Doch auch generationsübergreifende Kontakte mit Jugendzentren und Schulen sind entstanden.mehr zu diesem Beispiel...
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Friedrichsdorf: Seniorinnen und Senioren engagieren sich

Bereits seit 1980 gestaltet der Friedrichsdorfer Seniorenbeirat, die kommunale Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger über 60 Jahre, zahlreiche Vorhaben der Altenpolitik aktiv mit. Neben der konzeptionellen Mitwirkung organisieren die 22 ehrenamtlichen Frauen und Männer aber auch regelmäßige Seniorencafés, eine Diskussionsrunde, einen Sing- und Spielkreis, Besuchsdienste und gemeinsam mit der Stadt Friedrichsdorf das Internet-"Café Mausklick".mehr zu diesem Beispiel...
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Kelkheim (Taunus): ...von „Heinzelmenschen“ und „Herbstblättern“

Viele Menschen engagieren sich heutzutage kurzzeitig ehrenamtlich und projektbezogen. Das ist zum Beispiel die Hausaufgabenbetreuung in einer Schule, die Organisation einer Disco für Jugendliche und der Computerkurs von und für Seniorinnen und Senioren. Vereinen und Institutionen stehen sie durchaus positiv gegenüber, lassen sich aber manchmal nicht für Mitgliedschaften begeistern. Kelkheimer Bürgerinnen und Bürger und ihre Stadt griffen diesen Trend auf und initiierten das „Büro für bürgerschaftliches Engagement". Das Büro dient als Tauschbörse für ehrenamtlich Tätige - generationenübergreifend und mit großem Erfolg.mehr zu diesem Beispiel...
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Nidda: Den Nachlass in einer Stiftung sinnvoll angelegt

Im Jahr 1997 floss der Stadt Nidda aus dem Nachlass einer Bürgerin ein beachtlicher Betrag zu. Die Erblasserin hatte verfügt, dass das Geld für alte und behinderte Menschen verwendet werden sollte. Die Stadt Nidda und die evangelische Kirchengemeinde erarbeiteten daraufhin die rechtlichen Grundlagen für die „Seniorenstiftung Nidda", um den finanziellen Nachlass möglichst langfristig für eine gute Sache verwenden zu können.mehr zu diesem Beispiel...
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Wabern: Der gesellige Treffpunkt von und für Senioren

Zentrale Plätze und Orte spielen von je her in Gemeinden ein wichtige Rolle. Mal ist es die Parkbank an der uralten Eiche in der Ortsmitte, die zum Verweilen einlädt, mal ist es die Poststation oder der Einzelhändler, der das Kommunikationszentrum darstellt.mehr zu diesem Beispiel...
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Zierenberg: Gemeinsam zum Einkaufen fahren – eine clevere Idee

Wer auf dem Land lebt, in der Region, schätzt die Lebensqualität jenseits hektischer Großstädte. Wie aber organisieren ältere Menschen ihren Alltag, die nicht (mehr) motorisiert sind, ein körperliches Gebrechen haben oder vielleicht einsam sind und sich nicht aus dem Hause trauen? Viele ältere Bürgerinnen und Bürger müssen feststellen, dass eine ganze Reihe Einzelhandelsgeschäfte durch den harten Preiskampf der Supermärkte auf der grünen Wiese schließen. Entfernungen bis zu 3,5 Kilometer bis zum nächsten Lebensmittelgeschäft stellen dann nicht selten ein unlösbares Problem dar.mehr zu diesem Beispiel...
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Zierenberg: Über die Tauschbörse neue Bekanntschaften gefördert

Mit ihrer „Seniorentauschbörse" haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die das Konzept im Agenda-Rat entwickelten, ins Schwarze getroffen. Nachdem der Magistrat der Stadt die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe als freiwillige kommunale Leistung anbietet, genießen ihre aktiven Helfer Unfallversicherungsschutz. Dies war sicherlich nicht die zentrale, jedoch eine wichtige Voraussetzung, um in der Zukunft freiwillige Helferinnen und Helfer zu gewinnen.mehr zu diesem Beispiel...
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„Seniorentafel“ und „Spätlese“: Markennamen aus Seeheim-Jugenheim

Gemeinsames Essen verbindet. Den Feuerwehrmann mit der Hausfrau und dem Mathematikprofessor. Zu den „Seniorentafeln" im südhessischen Seeheim und Jugenheim kommen einmal pro Woche bis zu 40 Gäste. Sie leben weiterhin selbstbestimmt zu Hause, möchten aber auf das Gespräch mit Gleichgesinnten in der hellen, freundlichen Atmosphäre eines Gemeindehauses nicht verzichten. Seit drei Jahren organisieren ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger die Seniorentafel mit Hilfe der evangelischen Kirche. Sie kümmern sich um das frische Essen aus der benachbarten Metzgerei, portionieren die Drei-Gänge-Menüs, servieren den anschließenden Kaffee und organisieren private Fahrdienste, um gehbehinderte Personen sicher zu begleiten.mehr zu diesem Beispiel...
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Sport, Kultur, Natur

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Büdingen: Toller Bürgereinsatz für den Walderlebnispfad

In Ruhe spazieren gehen und auf den Bänken am „Sprudel", dem Brunnen, entspannen: Das ist bietet der weitläufige Wildpark am Kälberbach, eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in Büdingen. Rotwild, Dammwild und Muffelwild sind hier im Wildpark zu Hause, der eine über eine traditionsreiche 75-jährige, Geschichte besitzt.mehr zu diesem Beispiel...
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Darmstadt: „Wir helfen, wenn’s um Kultur geht“

Selbstverständlich, selbst Günther Jauch und seine Quizkandidaten kennen die Darmstädter Mathildenhöhe und seine Künstlerkolonie. Deutschlands bekanntestes Wahrzeichen des Jugendstils zieht Besucher und Touristen aus nah und fern an. Zum Ort des beliebten Publikumsmagnets zählt auch die 100 Jahre alte Russische Kapelle - und diese musste dringend saniert werden.mehr zu diesem Beispiel...
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Der Grünberger Gallusmarkt: Grenzenloses Engagement

Mit der „Gallusmarktkommission" besitzt die Stadt Grünberg eine effektive Institution, den traditionsreichen Jahresmarkt in der Bevölkerung zu verankern und das Engagement hierfür bei ihren Bürgerinnen und Bürgern zu wecken und erhalten.mehr zu diesem Beispiel...
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Der Sulzbacher Volkslauf ist ein echter Renner

Laufen für eine gute Sache! Nichts stärkt die Moral und die Lebensfreude kranker Kinder mehr als die Tatsache, dass sich Andere für sie engagieren. Die Kinderkrebsstation der Frankfurter Universitätsklinik findet überzeugte Unterstützer im „Sulzbacher Volkslauf". Denn jede Starterin und jeder Starter trägt durch die Anmeldegebühr eine finanziellen Betrag bei. Darauf dürfen Alle stolz sein: Seit seinem Start vor zehn Jahren konnten auf diese Weise über 130.000 € gesammelt werden.mehr zu diesem Beispiel...
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Hanau: Treten Sie kräftig in die Pedale, meine Damen und Herren!

Sportlich aktiv im hohen Alter - das kann weitaus mehr sein als ein gut gemeinter Werbefilm. Hanauer Bürgerinnen und Bürger machen es vor: Seit den neunziger Jahren unternehmen sie Fahrradausflüge und Touren, mal in die Region, mal quer durch Deutschland. Das macht nicht nur Spaß und hält fit, sondern fördert auch das gesellige Zusammensein und neue Bekanntschaften.mehr zu diesem Beispiel...
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Kelkheim: Ehrenamtlich Mirabellen pflücken zum Wohle der Stadt

Himmlisch! Spaziergehen durch Streuobstwiesen, die Seele baumeln lassen bei der Rast am Bach oder zünftig wandern entlang des Südhangs des Taunus - das schätzen die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Stadt Kelkheim. Für diese Lebensqualität lohnt es sich, zu engagieren.mehr zu diesem Beispiel...
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Lorsch: Kulturen kennen lernen – einander kennen lernen

Sie erforschen die „Spuren ihres Lebens" und „Starke Frauen im Kreis Bergstraße" - und schaffen damit die Grundlagen, sich kennen zu lernen und zu verstehen: Die Aktiven und Teilnehmerinnen des Internationalen Frauentreffs in Losch können im Jahr 2003 auf ein zehnjähriges ehrenamtliches Engagement zurück blicken. Das unabhängige Forum, wo deutsche und ausländische Frauen zusammen kommen und Themen aus ihrer Heimat diskutieren, wird seit seinem Bestehen von zahlreichen Lorscher Institutionen unterstützt, der evangelischen Kirchengemeinde, der katholischen Pfarrgemeinde und dem Roten Kreuz.mehr zu diesem Beispiel...
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Nauheim: Tradition bewahren und Heimatgeschichte vermitteln

Eine ideale Kombination: Die zwei gleichberechtigten Partner betreiben gemeinsam und erfolgreich das Heimatmuseum. Gerade durch diese Kooperation zwischen der Gemeinde und dem Heimat- und Museumsverein Nauheim besitzt der Ort im Landkreis Groß-Gerau ein kulturelles Zentrum, um dass ihn andere gerne beneiden dürfen. In weit über 20.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stellten unzählige Frauen und Männer seit 1986 unter Beweis, dass sie sich aus Überzeugung für die Geschichte ihrer Gemeinde einsetzen.mehr zu diesem Beispiel...
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Schwalbach am Taunus: Hier stimmt die Chemie

Was liegt näher, als motivierte Bürgerinnen und Bürger zu fördern, ihre Ideen und Initiativen in der Stadt zu präsentieren? Der Arbeitskreis von Bürgern, der interessierten Gästen kompetente, naturwissenschaftliche Themen referiert („Die Geschichte der chemischen Braunkohleverarbeitung"), stößt in Schwalbach am Taunus jedenfalls auf breite Resonanz. Die Gruppe der Aktiven wollte auf die Hürden einer Vereinsgründung aber verzichten - und so bot die „Kulturkreis Schwalbach GmbH" den Damen und Herren die Gründung eines Arbeitskreises unter ihrem Dach an.mehr zu diesem Beispiel...
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Tolle Töne! In Alsfeld spielt die Musik.

Fröhlich schmetterndes Blech von Pauken und Trompeten: Die Alsfelder Bürgerinnen und Bürger sind musikalische Meisterklasse. Wann erlebt man annähernd 200 Musiker, vom Singkreis über die Blaskapelle, dem Spielmannszug bis zum Alsfelder Kammerorchester? Freundschaften und Bekanntschaften machen's möglich: Seit über zwanzig Jahren engagieren sich die Musikfreunde der Stadt und organisieren gemeinsam das anspruchsvolle Musikfestival.mehr zu diesem Beispiel...
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Von Odenwälder Bürgern für Odenwälder Bürger: die Stiftungsidee

Eine Stiftung ohne Geld? Das ist ungewöhnlich, vielleicht einzigartig in Deutschland. Doch die kreative Idee und der Wille aus dem Odenwaldkreis, möglichst schnell 1 Million Mark zu sammeln, schien für alle Beteiligten überzeugend.mehr zu diesem Beispiel...
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Wehrheim: Eine wahrhaft Schöne Aussicht

Unser Dorf soll schöner werden! Mit diesem Slogan riefen Kommunen und Gemeinden in den 70er Jahren zur Ortsverschönerung auf. Dieses Motto nahm sich jetzt eine bunt zusammen gewürfelte Gruppierung zu Herzen und legte in Obernhain die Grün- und Ruhezone "Schöne Aussicht" neu an. Aus den unterschiedlichsten Richtungen kamen die Ehrenamtlichen zusammen: Schüler der Georg-Kerschensteiner-Schule in Bad Homburg engagierten sich zusammen mit Freiwilligen der Bildungsstätte Alte Schule basa, der Freiwilligen Feuerwehr Obernhain und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern des Orts. Eine besondere Herausforderung war diese Aufgabe für die Jugendwerkstatt Hochtaunus, die damit ihre Abschlussprüfung im Bereich Arbeitslehre vorbereitete.mehr zu diesem Beispiel...
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