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Bürgerstiftung Aßlar ist Stiftung des Monats

Staatssekretär Michael Bußer: „Ihr Engagement trägt dazu bei, die Stadt lebens- und liebenswerter zu machen.“

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Bürgerstiftung Aßlar als Stiftung des Monats September 2016 ausgezeichnet. Sie fördert das kulturelle Miteinander in der Stadt, engagiert sich für den Sport und setzt sich unter anderem auch für Kriminalprävention sowie die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe ein. „Die Bürgerstiftung Aßlar ist eine Institution von Bürgern für Bürger, durch die der Gemeinschaftssinn der Menschen gefördert und gestärkt wird“, sagte der Regierungssprecher. „Sie übernimmt soziale Verantwortung in der Stadt und trägt mit ihrem Engagement dazu bei, Aßlar lebens- und liebenswerter zu machen.“

Gegründet wurde die Stiftung im April 2006. In den vergangenen zehn Jahren haben 58 Stifter das Stiftungskapital auf rund 700.000 Euro erhöht. Die Bürgerstiftung hat mit insgesamt ca. 65.000 Euro unterstützungsbedürftigen Frauen und Männern geholfen. Außerdem wurden die Grundschulen in Werdorf und Aßler finanziell unterstützt. Die Bürgerstiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, ihr Stiftungskapital bis 2020 auf eine Million Euro zu erhöhen. Dies soll mithilfe von unterschiedlichen Veranstaltungen erreicht werden.

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Lorenz-Stiftung aus Frankfurt ist Stiftung des Monats

Staatssekretär Michael Bußer: „Für ein Miteinander in Achtung und Respekt“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Lorenz-Stiftung aus Frankfurt am Main als Stiftung des Monats ausgezeichnet. Die Stiftung engagiert sich für Menschen in Not. Ihr Schwerpunkt liegt in der Unterstützung älterer, einsamer und pflegebedürftiger Männer und Frauen sowie Kindern mit Behinderungen. „Die Lorenz-Stiftung hat sich ein Miteinander in Achtung und Respekt auf die Fahnen geschrieben. Hierfür bietet sie eine Vielzahl an praktischen Projekten an, falls nötig auch finanziell“, sagte der Regierungssprecher.

 

Zu den unterstützten Projekten der 1990/91 gegründeten Lorenz-Stiftung gehören kleine Veranstaltungen mit Lesungen oder Aufführungen für ältere Menschen und die Organisation von Konzerten, beispielsweise an Weihnachten. Mit dem Lorenz-Mobil „Lomo“ stellt die Stiftung dem Frankfurter Hauptfriedhof ein Taxi zur Verfügung, das älteren Männern und Frauen, die nicht mehr mobil sind, die Möglichkeit gibt, die Ruhestätten der Menschen zu besuchen, die ihnen wichtig waren. Für die Lebenshilfe e.V. in Frankfurt hat die Lorenz-Stiftung einen Bus gekauft. Zudem ist das Thema Inklusion ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit. „Mit ihren zahlreichen Aktionen trägt die Stiftung immer wieder dazu bei, schlimmste Not zu lindern und schwierige Lebensumstände zu mildern“, sagte Michael Bußer.

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Stiftung Brückner-Kühner und Stiftung 7000 Eichen aus Kassel sind Stiftungen des Monats

Staatssekretär Michael Bußer: „Erhaltung und Förderung der Kunst und Kultur in Kassel“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Stiftung Brückner-Kühner und die Stiftung 7000 Eichen aus Kassel als Stiftungen des Monats ausgezeichnet. Beide setzen sich für den Erhalt und die Förderung der Kunst und Kultur in Kassel ein.

Die 1984 vom Schriftstellerpaar Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner gegründete Stiftung Brückner-Kühner hat es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössische Literatur sowie die Kultur der deutschen Sprache zu fördern. „Im Zentrum ihrer Arbeit stehen das Komische und der Humor. Dabei ist es der Stiftung wichtig, dass die Werke auf hohem künstlerischen Niveau geschrieben und von Komik und dem Grotesken geprägt sind“, sagte der Regierungssprecher. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Erinnerung an Werke und Leben der Stifter. „Hierfür unterhält die Stiftung das Dichterhaus Brückner-Kühner als Literaturmuseum, in dem auch Lesungen, Ausstellungen, Seminare und Kolloquien stattfinden“, erläuterte Michael Bußer. Seit 1985 verleiht die Stiftung gemeinsam mit der Stadt Kassel jährlich den „Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“ sowie den „Förderpreis Komische Literatur“. Die Stiftung Brückner-Kühner wird als Stiftung des Monats Juni 2016 ausgezeichnet.

Die Stiftung 7000 Eichen unterstützt die Stadt Kassel bei der Pflege und dem Erhalt der von Joseph Beuys geschaffenen Großskulptur 7000 Eichen, die 1982 zur documenta 7 begonnen wurde. Hierbei handelt es sich um ein lebendiges Kunstwerk, dass das Stadtbild nachhaltig verändert hat. „Durch die Arbeit der Stiftung wird ein öffentliches Bewusstsein für das Kunstwerk geschaffen. Denn die Natur-Skulptur verbindet künstlerische, soziale und ökologische Ideen unauflöslich zu einem Symbol des Lebens“, erläuterte der Regierungssprecher. Die Stiftung wurde im Jahr 2002, also zwei Jahrzehnte nach der ersten Baumpflanzung bei der documenta 7, durch die Stadt Kassel gegründet. Sie widmet sich der Förderung der Kunst und unterstützt die Stadt bei den Verpflichtungen, die sich aus dem Kunstwerk Joseph Beuys‘ ergeben – insbesondere die Pflege der Großskulptur. Sie wurde als Stiftung des Monats April 2016 ausgezeichnet.

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Marburger Haus der Romantik e.V. ist Initiative des Monats Juni 2016

Staatssekretär Michael Bußer: „Würdiges Andenken einer bedeutenden  kulturgeschichtlichen Epoche und Förderung der deutschen Sprache“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat das Marburger Haus der Romantik e.V. als Initiative des Monats Juni 2016 ausgezeichnet. „Die Epoche der Romantik ist eine der prägendsten für die Entwicklung der deutschen Literatur und Sprache, der Musik und der bildenden Kunst. Der Verein gibt dieser kulturgeschichtlichen Epoche ein würdiges Andenken und fördert gleichzeitig die deutsche Sprache mit einer Vielfalt von Angeboten. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit dem Schwerpunkt Deutsch in der gymnasialen Oberstufe ist er mit den Jahren immer mehr zu einem festen Anlaufpunkt und außerschulischen Lernort geworden“, sagte der Regierungssprecher.

Der Verein gründete sich 1998, um die Erinnerung an den Marburger Romantikerkreis zu wahren und sein Erbe zum Nutzen der Allgemeinheit zu erhalten. Mitglieder des Kreises waren unter anderen bedeutende Literaten und Vordenker wie Bettina Brentano, spätere von Arnim, Friedrich Carl von Savigny und die Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm. Seit 2001 macht der Verein seine Ausstellungen und Veranstaltungen im eigenen Museum im Haus Markt 16 in der Marburger Altstadt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Der Rote Salon stellt dort die Geselligkeits- und Salonkultur um 1800 nach, informiert über die Biographien und Werke der hier schaffenden Protagonisten der Romantiker und Romantikerinnen Marburgs.

„Seit seinem Bestehen hat sich der Verein zu einer beachtlichen Größe der Marburger Kultur entwickelt, der überregionale Bedeutung und Beachtung erzielt. Mit Lesungen, Vorträgen, Ausstellungen und Exkursionen ist ein abwechslungsreiches Kulturangebot entstanden, dass die gesellschaftlichen und kulturellen Diskussionen der Epoche für alle Interessierten anschaulich näherbringt – eine lobenswerte Initiative, nicht nur für Anhänger der Romantik“, führte Staatssekretär Michael Bußer aus.

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Deutsche PalliativStiftung Fulda ist Stiftung des Monats

Staatssekretär Michael Bußer: „Sie schauen hin, wo viele wegsehen möchten“

Wiesbaden/Fulda. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Deutsche PalliativStiftung Fulda als Stiftung des Monats ausgezeichnet. Die Stiftung möchte mit ihrer Arbeit die Hospizarbeit und die Palliativversorgung für schwerstkranke und sterbende Menschen weiter verbessern. „Der Tod gehört zum Leben, Einsamkeit und Leiden beim Sterben müssen nicht sein. Die Hospizarbeit und die Palliativversorgung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Leiden zu lindern, Sterbende zu begleiten und einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Mit ihrer Arbeit trägt die Stiftung maßgeblich dazu bei, diese Idee umzusetzen. Denn sie schaut hin, wo viele wegsehen möchten, und leistet damit einen unverzichtbaren, unbezahlbaren Dienst für unsere Gesellschaft“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe in Fulda,

Die Deutsche PalliativStiftung wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, jedem Menschen Zugang zur palliativen Begleitung zu ermöglichen. Um dieses schwierige Thema ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rufen, lädt die Stiftung zu öffentlichen Veranstaltungen ein und organisiert Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Tagungen und Kongresse. Zudem unterstützt sie die Förderung des Aufbaus der ambulanten und stationären Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland durch die Vernetzung der vorhandenen Versorger. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Organisation und Unterstützung von Maßnahmen für Erkrankte und deren Angehörige, wie die Hilfe zur Selbsthilfe, psychosoziale Betreuung und die Behandlung von Betroffenen sowie ihrer Angehörigen. „Durch die Arbeit der Deutschen PalliativStiftung wird der Tod nicht verdrängt. Sondern er ist das, was er überall sein sollte: ein Teil des Lebens, den es anzunehmen gilt“, so Michael Bußer.

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 Nele Neuhaus-Stiftung aus Kelkheim ist Stiftung des Monats August 2016

Staatssekretär Michael Bußer: „Die gesprochene und geschriebene Sprache ist der Schlüssel zu Chancengleichheit und Teilhabe“

Wiesbaden/Hofheim. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Nele Neuhaus-Stiftung aus Kelkheim als Stiftung des Monats August 2016 ausgezeichnet. „Die Bestsellerautorin Nele Neuhaus unterstützt mit ihrer Stiftung in vorbildlicher Weise die Lese-, Schreib- und Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen, denn die gesprochene und geschriebene Sprache ist der Schlüssel zu Chancengleichheit und Teilhabe in unserer Gesellschaft“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe im Kreishaus in Hofheim.

Seit der Gründung 2011 unterstützt die Stiftung unterschiedliche Projekte in der Taunus-Region, die die Lese- und Schreibfähigkeiten junger Menschen fördern. Ziel ist es, jungen Menschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift näherzubringen, damit sie spätestens bei der Vergabe von Studien-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen wegen ihrer mangelnden Kenntnisse nicht benachteiligt sind. „Als erfolgreiche Schriftstellerin setzt sich Nele Neuhaus für Kinder und Jugendliche ein, begeistert sie fürs Lesen und Schreiben und macht sie damit auch fit für Schule und Beruf. In ihren Werken, deren Handlungsorte oftmals im Taunus liegen, schafft sie darüber hinaus einen Heimatbezug, der einen niederschwelligen Einstieg in die Welt der Bücher schafft“, führte Michael Bußer aus. Wichtig sei der Stiftungsgründerin Nele Neuhaus immer auch die Kooperation mit anderen Institutionen und Organisationen in der Region, um so weitere Synergieeffekte zu erzielen und zur Verbesserung der Schreib- und Lesefähigkeiten junger Menschen beizutragen.

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Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte ist Stiftung des Monats März 2016

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Staatssekretär Michael Bußer: „Insbesondere für neu Erblindete, aber auch für Menschen, deren Sehbehinderung zunimmt, ist die Frankfurter Stiftung eine wichtige Anlaufstelle. Seit fast 180 Jahren steht sie Ratsuchenden tatkräftig zur Seite und hilft, ein selbstbestimmtes Leben von blinden und sehbehinderten Menschen zu fördern – eine beeindruckende Hilfeleistung“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte als Stiftung des Monats März 2016 ausgezeichnet. Die Stiftung fördert mit Projekten und Aktionen die Teilnahme von blinden und sehbehinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben. „Blindheit und Sehbehinderung stellt die betroffenen Menschen sowie deren Angehörige immer wieder vor Fragen und Herausforderungen. Insbesondere für neu Erblindete, aber auch für Menschen, deren Sehbehinderung zunimmt, ist die Frankfurter Stiftung eine wichtige Anlaufstelle. Seit fast 180 Jahren steht sie Ratsuchenden tatkräftig zur Seite und hilft, ein selbstbestimmtes Leben von blinden und sehbehinderten Menschen zu fördern – eine beeindruckende Hilfeleistung“, so Staatssekretär Michael Bußer.

Die Frankfurter Stiftung wurde 1837 mit dem Ziel gegründet, die gesellschaftliche und berufliche Rehabilitation und Integration sehbehinderter und blinder Menschen jeden Alters zu ermöglichen. Dazu entwickelt die Stiftung unterschiedliche Projekte, stellt Hilfsmittel zur Verfügung und gibt finanzielle Förderungen, um etwaige Notlagen zu lindern. Die Angebotspallette reicht von Schulungen in Blindenschrift und EDV über Lebenspraktiken in Orientierung und Mobilität bis hin zu Aus- und Weiterbildungen beispielsweise zum Online-Journalist, Audiotechniker oder Dokumentar. „Die Stiftung arbeitet mit Konzepten, die auf die einzelnen Teilnehmer zugeschnitten sind und ermöglicht damit eine effektive, sachgerechte Aus- und Fortbildung. Ein beispielhaftes Projekt ist die Gründung der Musik-Band ‚Blind Foundation‘, mit der sehbehinderte Künstler ihren Lebensunterhalt als Musiker bestreiten können. Unabhängig von ihrem Alter, der Nationalität oder des Glaubens wird blinden und sehbehinderten Menschen eine berufliche Perspektive gegeben und ihnen damit ein zu großen Teilen eigenständiges, selbstbestimmtes Leben ermöglicht“, sagte Regierungssprecher Michael Bußer.

Weitere Informationen im Internet unter www.sbs-frankfurt.de.

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Deutsche PalliativStiftung aus Fulda ist Stiftung des Monats Februar 2016

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Staatssekretär Michael Bußer: „Der Tod gehört zum Leben, Einsamkeit und Leiden beim Sterben müssen nicht sein“

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Deutsche PalliativStiftung Fulda als Stiftung des Monats ausgezeichnet. Die Stiftung möchte mit ihrer Arbeit die Hospizarbeit und die Palliativversorgung für schwerstkranke und sterbende Menschen weiter verbessern. „Der Tod gehört zum Leben, Einsamkeit und Leiden beim Sterben müssen nicht sein. Die Hospizarbeit und die Palliativversorgung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Leiden zu lindern, Sterbende zu begleiten und einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Mit ihrer Arbeit trägt die Stiftung maßgeblich dazu bei, diese Idee umzusetzen. Denn sie schaut hin, wo viele wegsehen möchten, und leistet damit einen unverzichtbaren, unbezahlbaren Dienst für unsere Gesellschaft“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe in Fulda.

 

„Den Tod als Teil des Lebens annehmen“

Die Deutsche PalliativStiftung wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, jedem Menschen Zugang zur palliativen Begleitung zu ermöglichen. Um dieses schwierige Thema ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rufen, lädt die Stiftung zu öffentlichen Veranstaltungen ein und organisiert Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Tagungen und Kongresse. Zudem unterstützt sie die Förderung des Aufbaus der ambulanten und stationären Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland durch die Vernetzung der vorhandenen Versorger. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Organisation und Unterstützung von Maßnahmen für Erkrankte und deren Angehörige, wie die Hilfe zur Selbsthilfe, psychosoziale Betreuung und die Behandlung von Betroffenen sowie ihrer Angehörigen. „Durch die Arbeit der Deutschen PalliativStiftung wird der Tod nicht verdrängt. Sondern er ist das, was er überall sein sollte: ein Teil des Lebens, den es anzunehmen gilt“, so Michael Bußer.

Mehr Informationen finden Sie unter www.palliativstiftung.de

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Mary Anne Kübel Stiftung aus Reichelsheim ist Stiftung des Monats Januar 2016

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Staatssekretär Michael Bußer: „Wertvolle Unterstützung von werdenden Eltern und jungen Familien“

Wiesbaden/Reichelsheim. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Mary Anne Kübel Stiftung aus Reichelsheim als Stiftung des Monats Januar 2016 ausgezeichnet. „Die Mary Anne Kübel Stiftung unterstützt und fördert werdende Eltern und junge Familien im ländlichen Raum auf liebevolle Weise. Durch ein umfangreiches Programm ist sie Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Kinder und Familie und gibt wertvolle Hilfestellungen“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe in Reichelsheim.

Die Mary Anne Kübel Stiftung wurde im Jahr 1994 gegründet. Neben offenen Treffs, Babymassagen, Beratungsangeboten für Familien, einer kostenlosen Leihbibliothek und einem Vorlesecafé gehört auch eine Krippengruppe zum Angebot der Stiftung. „Dabei bringen die Stiftungsmitglieder ihre eigene berufliche, wissenschaftliche und familiäre Erfahrung in die Arbeit der Stiftung ein. Denn schon die Gründung erfolgte aus einer eigenen Betroffenheit und dem Wunsch, für Familien Hilfs- und Betreuungsangebote zu entwickeln und umzusetzen“, führte Michael Bußer aus.

Wichtig sei der Stiftungsgründerin Mary Anne Kübel, selbst Mutter dreier Kinder, immer auch die Kooperation mit anderen Institutionen und Organisationen in der Region, um so weitere Synergieeffekte zu erzielen und zur positiven Gestaltung des demografischen Wandels im ländlichen Raum beizutragen.

Weitere Informationen unter www.makstiftung.de.

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Mary Anne Kübel Stiftung aus Reichelsheim ist Stiftung des Monats Januar 2016

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Staatssekretär Michael Bußer: „Wertvolle Unterstützung von werdenden Eltern und jungen Familien“

Wiesbaden/Reichelsheim. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Mary Anne Kübel Stiftung aus Reichelsheim als Stiftung des Monats Januar 2016 ausgezeichnet. „Die Mary Anne Kübel Stiftung unterstützt und fördert werdende Eltern und junge Familien im ländlichen Raum auf liebevolle Weise. Durch ein umfangreiches Programm ist sie Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Kinder und Familie und gibt wertvolle Hilfestellungen“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe in Reichelsheim.

Die Mary Anne Kübel Stiftung wurde im Jahr 1994 gegründet. Neben offenen Treffs, Babymassagen, Beratungsangeboten für Familien, einer kostenlosen Leihbibliothek und einem Vorlesecafé gehört auch eine Krippengruppe zum Angebot der Stiftung. „Dabei bringen die Stiftungsmitglieder ihre eigene berufliche, wissenschaftliche und familiäre Erfahrung in die Arbeit der Stiftung ein. Denn schon die Gründung erfolgte aus einer eigenen Betroffenheit und dem Wunsch, für Familien Hilfs- und Betreuungsangebote zu entwickeln und umzusetzen“, führte Michael Bußer aus.

Wichtig sei der Stiftungsgründerin Mary Anne Kübel, selbst Mutter dreier Kinder, immer auch die Kooperation mit anderen Institutionen und Organisationen in der Region, um so weitere Synergieeffekte zu erzielen und zur positiven Gestaltung des demografischen Wandels im ländlichen Raum beizutragen.

Weitere Informationen unter www.makstiftung.de.

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