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Handbuch "Freiwilligendienste in Hessen"

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Seit 1964 gibt es nun schon das Freiwillige Soziale Jahr. Jugendliche machen ein Jahr Dienst in  einer sozialen Einrichtung, probieren sich aus, orientieren sich und bringen den Menschen, für die sie im Einsatz sind, mehr Lebensqualität. Jünger ist das Freiwillige Ökologische Jahr, bei dem sich junge Frauen und Männer gezielt für Umweltprojekte engagieren. Die Rahmenbedingungen für diese beiden Vollzeit-Dienste sind bundeseinheitlich im Jugendfreiwilligendienstegesetz geregelt. 2006 kam ein neues Format hinzu: der generationenübergreifende Freiwilligendienst, der  inzwischen als Freiwilligendienst aller Generationen definiert ist und auch Menschen jenseits des jugendlichen Alters einen verbindlich geregelten Dienst mit weniger Wochenstunden anbietet. Mit der Aussetzung der Wehrpflicht und damit zwangsläufig auch des Zivildienstes wurde ein weiterer neuer Dienst als Ersatz für den Zivildienst ins Leben gerufen und gesetzlich verankert: der Bundesfreiwilligendienst. Die Rahmenbedingungen sind in vielen Punkten mit denen der Jugendfreiwilligendienste vergleichbar, aber nicht identisch. Der neue freiwillige Dienst wendet sich im Unterschied zum Pflicht-Zivildienst an beide Geschlechter und auch an Erwachsene. Allen Freiwilligendiensten ist gemeinsam, dass zwischen den Freiwilligen und den Einsatzstellen oder Trägern Einsatzort und –zeit vertraglich festgelegt werden.

Eine Übersicht über die bunte und vielfältige Landschaft der Freiwilligendienste in Hessen informiert die Broschüre "Freiwilligendienste in Hessen".

 

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