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Modellprojekt "Koordinierungsstellen für Senioren- und Generationenhilfen"

Die Idee der Senioren und Generationenhilfen wird bereits in knapp 80 hessischen Städten und Gemeinden praktiziert. Eine Idee, für die sich an verschiedenen Orten Menschen begeistern, auch wenn nicht immer der gleiche Namen dafür eingesetzt wird. Allen geht es um Aufmerksamkeit, Hilfe, Unterstützung, Begleitung, Sorge usw. für Menschen im unmittelbaren Wohnumfeld.

Die Bereitschaft sich freiwillig für die Gesellschaft zu engagieren nimmt zu. Damit sich  insbesondere auch ältere Menschen in Generationenhilfen engagieren, braucht es gute Rahmenbedingungen. Nur so kann sich ein vielfältiges Feld des selbst bestimmtes Engagement entwickeln.

Ziel des Modellprojektes "Koordinierungsstellen für Seniorenhilfen / Generationenhilfen" ist, das Angebot der Senioren- und Generationenhilfen in Hessen auszubauen, die Einrichtung neuer Projekte zu begleiten und die im Modellprojekt erzielten Erfahrungen auch weiteren interessierten Kommunen zugänglich zu machen.


Die Freiwilligenagenturen Kassel, Marburg-Biedenkopf, Usinger Land und Hanau erarbeiten gemeinsam mit den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Schwalm-Eder, Odenwaldkreis und dem Landkreis Limburg-Weilburg an Konzepten zum Aufbau von neuer Senioren- und Generartionenhilfen.


Die Hessische Staatskanzlei fördert im Rahmen der Kampagne Gemeinsam Aktiv - Bürgerengagement in Hessen bis 2013 die vier Freiwilligenagenturen. Das Hessische Sozialministerium fördert bis 2014 die drei Landkreise. Das Modellprojekt "Koordinierungsstellen für Senioren- und Generationenhilfen" ist Teil der Seniorenpolitischen Initiative der Hessischen Landesregierung.

 

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