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Präsentation der SdM Januar 2014, Strahlemann-Stiftung aus Heppenheim

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Die Strahlemann-Stiftung aus Heppenheim wurde von der Hessischen Landesregierung als Stiftung des Monats Januar 2014 ausgezeichnet. Die Stiftung schafft nachhaltige Chancen für Kinder und Jugendliche, durch Bildung ihre Zukunft zu verbessern. Dank ihres Einsatzes, das unter dem Motto ‚Bildung ist Herzenssache‘ steht, gelingt es der Strahlemann-Stiftung, Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln und mit Optimismus nach vorne zu blicken.

Die Strahlemann-Stiftung wurde 2008 gegründet. Sie unterstützt den Strahlemann e.V. ideell und finanziell bei nationalen und internationalen Projekten. Dahinter steht die Idee, gemeinsam mehr für Bildung und Ausbildung zu erreichen sowie Chancengleichheit im Bildungssystem herzustellen. Unter dem Motto „Wenn nicht wir, wer denn dann?“ wurde der Verein im Jahr 2002 gegründet. Die „Strahlemann-Initiative“ ist sowohl in Deutschland als auch im Ausland mit Förderprojekten aktiv. Hierzu zählen unter anderem:

  • Strahlemann Talent Company: Sie schafft eine Informations- und Vernetzungsplattform in Schulen für Schüler, Lehrer, Unternehmer, Arbeitsagentur, Job-Center und Paten in der Region. Die Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Ausbildungsstellen direkt in der Talent Company zu präsentieren und über den Online-Check Talent2go die Talente schon während der Schulausbildung für ihr eigenes Unternehmen zu begeistern.
  • Unmittelbar nach der Tsunami-Katastrophe wurde Strahlemann in Südindien aktiv. Bis heute bildet das „Strahlemann Peace and Support Center“ in Nagapattinam den Lebensmittelpunkt für bis zu 100 Kinder. Hier haben sie nicht nur einen Platz zum Leben, sondern auch die Möglichkeit, sich auf Schule und Ausbildung zu konzentrieren. Bei diesem Projekt kooperieren die Stiftung und Verein mit der Karl Kübel Stiftung als Partner vor Ort.
  • Im portugiesischen Lamego entstand die Idee der Strahlemann-Initiative. Im Jahr 2002 wurde hier ein Bildungsprojekt für portugiesische Kinder und Jugendliche gefördert, das ihnen einen regelmäßigen Schulbesuch ermöglichte.

In der Strahlemann-Stiftung engagieren sich immer mehr mittelständische Unternehmen. Das Prinzip der Nachhaltigkeit wird dabei als ein überzeugender Faktor gesehen. Bei der Gründung waren es 50, heute sind es bereits 75 Stifter. So engagiert sich auch die Band Pur als Stifter für die Anliegen von Strahlemann.

Weitere Informationen zur
Strahlemann-Stiftung, den
Projekten und Aktivitäten
finden Interessierte im Internet
unter www.strahlemann-initiative.de.


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Präsentation der SdM Februar 2014, TOOLS FOR LIFE Foundation aus Kelkheim

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Die Hessische Landesregierung hat die TOOLS FOR LIFE Foundation aus Kelkheim als Stiftung des Monats Februar 2014 ausgezeichnet. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, erklärte: „Die TOOLS FOR LIFE Foundation ist fördernd in der Entwicklungshilfe tätig, indem sie mit ihren verschiedenen Projekten Menschen in aller Welt unterstützt und ihnen mit der Bereitstellung von sauberem Wasser und einer funktionierenden Energieversorgung ein besseres Leben ermöglicht“, so der Staatssekretär.

Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermutigt TOOLS FOR LIFE Menschen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sauberes Trinkwasser und eine funktionierende Energieversorgung sind in vielen Teilen der Erde immer noch keine Selbstverständlichkeit.

Vor diesem Hintergrund hat der Unternehmer Dr. Helmut Rothenberger 2008 die Stiftung TOOLS FOR LIFE ins Leben gerufen, die sich heute in der Tradition ihres Stifters für das nachhaltige Gemeinwohl der Gesellschaft engagiert. Ziel ist es, weltweit Menschen vor Ort bei der Errichtung und Verbesserung der Trinkwasser- und Energieversorgung zu helfen. Das Engagement der Stiftung konzentriert sich vor allem auf Wasser- und Energieprojekte in den ärmsten Regionen der Welt in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Hilfsorganisationen (EurAsia Heart – A Swiss Medical Foundation, Ingenieure ohne Grenzen e.V. und Hilfe für Afrika – Wasser für den Senegal).

Bei den Hilfsprojekten werden nicht nur die materielle Versorgung mit Energie und Wasser, sondern auch die immateriellen Ressourcen wie Bildung, Training und Coaching berücksichtigt. So konnte die Stiftung in den ausgewählten Regionen ein Netzwerk aus Organisationen und lokalen Partner schaffen, das in den letzten Jahren mehrere Bildungsstätten und Wasserversorgungsnetze aufgebaut hat, bis heute betreibt und instand hält.

Ein Beispiel ist das Projekt „Ochmatdyt“ in Lviv in der Ukraine. In enger Zusammenarbeit mit EurAsia Heart sowie einem großen Logistikunternehmen hat sich TOOLS FOR LIFE für die Verbesserung der Bedingungen im Gebietskinderkrankenhaus Ochmatdyt (Mutter- und Kinderschutz) in der Ukraine engagiert.

Weitere Informationen zur TOOLS FOR LIFE Foundation, den Projekten und Aktivitäten finden Interessierte im Internet unter www.toolsforlife-foundation.de.

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Präsentation der SdM März 2014, Mamier-Kulturstiftung Foundation aus Bad Camberg

Die Hessische Landesregierung hat die in Bad Camberg ansässige Mamier-Kulturstiftung als Stiftung des Monats März 2014 ausgezeichnet. Vor fast 50 Jahren haben Fritz und Gisela Mamier als Entwicklungshelfer in Asien und Südamerika begonnen, sich für die Völkerverständigung einzusetzen. Mit ihrer einzigartigen Sammlung afghanischer Kunst- und Kulturschätze bringen uns die Stifter heute die Geschichte der Menschen am Hindukusch näher. Als Entwicklungshelfer waren sie Brückenbauer in der Ferne, heute teilen sie mit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ihre Faszination für Afghanistan als Botschafter des interkulturellen Dialogs.

Der Sitz der Mamier-Kulturstiftung liegt im hessischen Bad Camberg. Das Museum befindet sich in den Räumen des ehemaligen Gefängnisses der Verbandsgemeinde Wallmerod in Rheinland-Pfalz, wo auch die heutige Feierstunde stattfand. Die Gründer der Stiftung, Fritz und Gisela Mamier, lernten sich beim Deutschen Entwicklungsdienst (seit 2011 Teil der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) kennen und arbeiteten ab 1967 für zwei Jahre als Entwicklungshelfer in Afghanistan und Bolivien. Nach ihrer Rückkehr Ende 1969 heirateten sie. Beide arbeiteten und lebten ab Januar 1970 bis zum Jahr 1984 im Rahmen der deutschen Entwicklungshilfe in den Ländern Afghanistan, Brasilien und Trinidad und Tobago. In Afghanistan kamen auch die beiden Töchter zur Welt.

In dieser Zeit erwarben sie den größten Teil ihrer Sammlung von Gebrauchs-, Kultur- und Kunstgegenständen. Später auf Dienstreisen und heute noch auf längeren privaten Reisen, die sie bevorzugt nach Fernost führen, versuchten und versuchen sie ihre Sammlung durch den Kauf von weiteren Kunstobjekten zu ergänzen. Unter dem Titel „Faszination Afghanistan“ werden Exponate aus nahezu allen Epochen der reichen afghanischen Kulturgeschichte präsentiert. Die Sammlung umfasst eine einmalige Kombination von Siegelsteinen, Skulpturen, Keramik, Schmuck, Münzen, Waffen, Büchern und Gebrauchsgegenständen, die bis in die Zeit Alexander des Großen reichen. Die Mamier-Kulturstiftung wurde am 23. Februar 2007 als rechtskräftige Stiftung des bürgerlichen Rechts vom Regierungspräsidium Gießen anerkannt. Weitere Informationen zu der Stiftung sind unter www.mamier-kulturstiftung.de zu finden.
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Präsentation der SdM April 2014, Stiftung „Daheim im Heim“ aus Wiesbaden

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Die Stiftung „Daheim im Heim“ aus Wiesbaden ist als Stiftung des Monats April 2014 ausgezeichnet worden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat am 15. Mai 2014 die Urkunde in Wiesbaden überreicht. „Mit Demenz zu leben, ist für Betroffene und für ihre Angehörigen eine große Herausforderung. Die Stiftung ‚Daheim im Heim‘ klärt über die Krankheit auf, bietet Hilfestellung an und unterstützt bundesweit beispielhafte Projekte“, sagte der Regierungssprecher. In einer älter werdenden Gesellschaft sei das Thema Alters-Demenz von großer Bedeutung. „Die Stiftung leistet mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Altersforschung und hilft Menschen, mit der Diagnose Demenz zu leben“, so der Staatssekretär.

Die Stiftung wurde 1993 mit dem Ziel gegründet, den Zustand von Alten- und Pflegeheimen in den neuen Bundesländern zu verbessern. Mit mehr als 2,5 Millionen Euro konnten „Daheim im Heim“ und der 1995 gegründete Förderverein der Freunde der Stiftung „Daheim im Heim“ e.V. über 250 Alten- und Pflegeheimen in den neuen und nach 2003 auch in den alten Ländern helfen und so die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner heben, aber auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern. Mit der Änderung der Verfassung der gemeinnützigen Stiftung stehen seit 2003 Menschen mit Demenz im Mittelpunkt des Engagements.

Weitere Informationen über die Stiftung sind unter www.daheim-im-heim.de verfügbar.

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Präsentation der SdM Mai 2014, Irmgard-Jachmich-Stiftung aus Marburg

Die Irmgard-Jachmich-Stiftung aus Marburg ist als Stiftung des Monats Mai 2014 ausgezeichnet worden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat in Marburg die Urkunde überreicht. „Dank der Irmgard-Jachmich- Stiftung haben bedürftige Menschen über 60 Jahre die Möglichkeit, eine Reise zu unternehmen und sich zu erholen. Die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben spielt auch im Alter eine große Rolle. Urlaubserlebnisse können sich positiv auf die Gesundheit auswirken, neue Lebenskraft wecken und den Kontakt zu Gleichgesinnten fördern“, sagte der Regierungssprecher. Die Stiftung leiste mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zum erfüllten Leben im Alter und ermögliche dadurch ein Stück weit mehr Lebensqualität, so Bußer.

Die im Jahr 2007 gegründete Stiftung geht auf die Großzügigkeit der Buchhändlerin Irmgard Jachmich zurück, die über sich selbst sagte, dass sie ein schönes Leben gehabt habe und sich viel leisten konnte. Dies wolle sie auch anderen Menschen ermöglichen. Daher hatte sie verfügt, dass nach ihrem Tod ihr angespartes Vermögen für hilfsbedürftige Menschen verwende werden solle. In diesem Sinne unterstützt die Stiftung heute über 60-Jährige, die im Bereich des Evangelischen Stadtkirchenkreises Marburg leben und über zu geringe Mittel verfügen, um eine Erholungsreise zu machen. Sie bezuschusst einen zweiwöchigen Jahresurlaub. Dabei werden vorrangig Einzel-und Gruppenangebote sozialer Einrichtungen der kirchlichen oder der freien Wohlfahrtspflege wie der Diakonie, DRK und Caritas berücksichtigt.
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Präsentation der SdM Juni 2014, Stiftung Evangelische Marienbasilika Wilhelmhausen in Fuldatal

Marienbasilika Wilhelmshausen, Wogner 2009
Foto: Wogner 2009

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Stiftung Evangelische Marienbasilika Wilhelmhausen in Fuldatal als Stiftung des Monats Juni 2014 ausgezeichnet. „Eine Kirche ist ein Zentrum des religiösen, sozialen und kulturellen Lebens einer Gemeinde. Sie steht nicht außerhalb der Gesellschaft, sondern gehört dazu. Mit Ihrer Stiftung leisten Sie einen wertvollen Beitrag, dass die Marienbasilika Wilhelmshausen auch in Zukunft für die Gemeinde Fuldatal ein solches Zentrum bleibt“, sagte der Regierungssprecher.

Die Stiftung wurde im Mai 2004 gegründet und dient der Förderung und dem Erhalt der Marienbasilika Wilhelmshausen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Erhalt der Einrichtung und der Orgel. Aufgrund einer großzügigen Erbschaft konnte die Kirchengemeinde Wilhelmshausen zur Erhaltung und Pflege der über 850 Jahre alten Klosterkirche eines ehemaligen Zisterzienserklosters die Stiftung ins Leben rufen.

Auszug aus http://regiowiki.hna.de/Marienbasilika_Wilhelmshausen:

Marienbasilika

Besonders die Marienbasilika in Wilhelmshausen (Holzhäuser Straße) erinnert bis heute an die ehemalige klösterliche Tradition. Sie wurde ursprünglich in den Jahren 1142 - 50 als Klosterkirche im romanischen Baustil ohne Kirchturm errichtet.
 
Erhalten geblieben ist der Taufstein mit Reliefs aus dem 12. Jahrhundert.
1239 wurde in der Kirche Graf Bardo von Sichelnstein beigesetzt.
Im Verlaufe des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Kirche wiederholt zerstört (1626 durch Soldaten des Feldherrn Tilly und 1637 durch kroatische Söldner), ebenso durch zwei Brände in 1769 und 1891 (Blitzschlag), aber immer wieder erneut aufgebaut.
Eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Rokoko-Orgel nebst Emporenbrüstung, ein Geschenk von Jérôme Bonaparte zur Zeit der französischen Besatzung und des Königreichs Westphalen, überstand ein weiteres Feuer von 1891.
Während des folgenden Wiederaufbaus in den Jahren 1891 und 1892 wurde die Kirche durch Seitenschiffe und den Turm ergänzt und nach erneutem Blitzeinschlag am 26. Februar 1957 in den Jahren 1957 bis 1963 grundlegend renoviert.
Eine vollständige Innenrenovierung erfolgte in den Jahren 2002 - 2007 und seit Ostern 2008 ist eine neue Orgel in ihrem alten Gewand zu hören.
Sehenswert im Innern der schlicht gehaltenen Kirche ist im südlichen Querschiff ein Tympanon, das das "Agnus Dei" darstellt. Hinter der Kirche schließt sich ein Kirchgarten an.

Ablauf der Sanierungsarbeiten

In den Jahren 2003-2007 erfolgte die Großrenovierung in fünf Bauabschnitten.

Beginnend mit der Neugründung der Außenmauern und Verfüllung von Hohlräumen in den Mauern. Erneuerung der gesamten Elektro- u. Heizungsanlagen, Neugestaltung des Eingangsbereichs, Renovierung der Kirchenbänke, Neuausmalung des Innenraumes .Die Neugestaltung der Außenanlagen und des Kirchgartens erfolgte ab dem Jahr 2008, wobei ungezählte Stunden Eigenleistung durch Mitglieder der Stiftung, des Fördervereins und des Kirchenvorstandes erbracht wurden.

Abbau der Orgel und Neuerrichtung in einer Orgelbauerfachwerkstatt, wobei der alte Orgelprospekt renoviert erhalten bleibt.

2.9.2007: Feierliche Einweihung der renovierten Kirche.

Ab Dezember 2007 wird die umfassend erneuerte Orgel mit ihren 918 Orgelpfeifen wieder eingebaut. Ihre feierliche Einweihung erfolgte am Ostersonntag 23. März 2008.

Der nachträgliche Einbau der zwei Zungenregister Trompete und Posaune, für die die Mittel seinerzeit fehlten, erfolgte im Jahr 2011 ermöglicht durch eine weitere finanzielle Zuwendung von der Stiftung. 

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Präsentation der SdM Juli 2014, Kleine Füchse Raule-Stiftung in Wiesbaden

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Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Kleine Füchse Raule-Stiftung als Stiftung des Monats Juli 2014 ausgezeichnet. „Die Stiftung hilft Kindern und Jugendlichen ihren eigenen Forschergeist zu wecken. Mit tollen Ideen und viel Kreativität unterstützt sie auch Eltern dabei, die besonderen Talente ihrer Kinder zu entdecken. Die Stiftung hat mit dem Modell Kleine Füchse in Wiesbaden und dem Rhein-Main-Gebiet eine Erfolgsgeschichte gestartet, die sich mittlerweile weit über unsere Landesgrenzen hinaus verbreitet hat“, so der Staatssekretär.

Die Stiftung wurde im Dezember 2003 von dem Wiesbadener Ehepaar Ursula und Horst Raule gegründet. Ziel der Stiftung ist es, begabte und hochbegabte Kinder zu erkennen und eine frühe begabungsgerechte Förderung zu ermöglichen. Rund 60 Kindertagesstätten in der Rhein-Main- Region nutzen mittlerweile das Modell „Kleine Füchse“. Insgesamt haben mittlerweile 290 Erzieher und Grundschulpädagogen an der Fortbildung der Stiftung teilgenommen.

Pro Jahr erhalten rund 50 Personen ein von der Stiftung konzipiertes Zertifikat zur „Begabungspädagogischen Fachkraft Stiftung Kleine Füchse“. Die Seminare hierfür finden in der Polizeiakademie Hessen in Wiesbaden statt. Das Fortbildungsprogramm für Pädagogen umfasst sechs Wochenendmodule mit insgesamt 80 Unterrichtsstunden.

Eng mit der Fortbildung verbunden ist die Begabungspsychologische Beratungsstelle in Wiesbaden. Sie dient Eltern und ihren Kindern sowie Erziehern als Anlaufstelle. Erfahrene Diplom-Psychologinnen beraten und begleiten, wenn es um das Thema Begabung und Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen geht. Sie führen die Diagnostik zum Erkennen „kleiner Füchse“ ab einem Alter von drei Jahren durch und stellen den Eltern ein umfassendes Gutachten zur Verfügung. Jährlich führen die Diplom-Psychologinnen der Stiftung über 500 Beratungen und Diagnostiken in der Wiesbadener Begabungspsychologischen Beratungsstelle durch. Alleine 2014 wurden bis Ende August 333 Termine vergeben.

Weitere Informationen zu der Arbeit der Kleine Füchse Raule-Stiftung sind unter www.stiftung-kleine-fuechse.de verfügbar.

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Präsentation der SdM August 2014, Stiftung Beiserhaus in Knüllwald-Rengshausen

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Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Stiftung Beiserhaus als Stiftung des Monats August 2014 ausgezeichnet. Im Rahmen des „Tags der Stiftungen“ am 1. Oktober machte sich der Staatssekretär selbst ein Bild von der Arbeit der Einrichtung, die zur Diakonie gehört. „Sie strecken jungen Menschen die Hand aus und geben ihnen mit ihrer aufopferungsvollen Arbeit Orientierung“, sagte der Staatssekretär nach einem Rundgang. Ziel der Stiftung sei es, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien mit einem vielfältigen Betreuungsprogramm und schulischem Angebot zu einem eigenständigen Leben zu verhelfen, betonte der Regierungssprecher. „Helfen hat bei der Stiftung Beiserhaus eine lange Tradition. Seit 160 Jahren lebt sie christliche Nächstenliebe und zeigt Menschen neue Wege auf, ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden“, so Michael Bußer.

Rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen bei der Stiftung Beiserhaus nahezu 300 junge Menschen. Die Förderbereiche schließen Hilfe zur Erziehung durch die Jugendhilfe und Maßnahmen der beruflichen Bildung über die Agentur für Arbeit mit ein. Die Jugendhilfe-einrichtung versteht sich als soziales Dienstleistungsunternehmen mit ambulanten, teil- und vollstationären Hilfen zur Erziehung und differenzierten Angeboten zur Berufsvorbereitung und Berufsausbildung.

Das Beiserhaus ist die älteste diakonische Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Kurhessen-Waldeck. Im Jahr 1844 gründete Pfarrer Emil Rausch in der Kirchengemeinde Rengshausen die „Rettungsanstalt für verwahrloste Jugendliche“, eine in jener Zeit einmalige Einrichtung. Standorte der Stiftung sind in Hessen im Schwalm-Eder-Kreis, dem Werra-Meißner-Kreis und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt sowie in Thüringen im Kreis Schmalkalden-Meinigen.

Weitere Informationen zur Arbeit der Stiftung Beiserhaus sind unter www.beiserhaus.de verfügbar.

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Präsentation der SdM September 2014, Buß-Stiftung aus Pohlheim

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Buß-Stiftung aus Pohlheim als Stiftung des Monats September 2014 ausgezeichnet. „Bei Ihrer Arbeit steht das Wohlergehen von älteren Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt. Sie nehmen sich Ihrer Mitmenschen an und leisten eine wertvolle Unterstützung. Die Hilfeleistungen dienen vorrangig der Hilfe zur Selbsthilfe, erstrecken sich aber auch auf die Freizeitgestaltung und Erholung“, sagte der Regierungssprecher.

Die Stiftung wurde im August 1990 durch den Holzheimer Altbürgermeister Walter-Georg Buß und seiner Frau Lina ins Leben gerufen. Sie hat sich die Förderung der Altersfürsorge und Angebote zur Freizeitgestaltung von Menschen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, zum Ziel gesetzt.

Die Stiftung arrangiert und bietet an:

  • Zusammenkünfte bei Kaffee-Nachmittagen mit informativen Vorführungen und unterhaltsamen Programmen
  • Ausflugsfahrten (halb- und ganztägig) in die Region
  • Besuche der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bei besonderen Anlässen
  • Hilfestellung (wenn gewünscht) bei eingeschränkter Alltagskompetenz (z. B. bei Einkäufen)


Die Buß-Stiftung will die älteren Menschen in Holzheim zumindest gelegentlich zusammenbringen, um ihnen untereinander Kommunikation zu ermöglichen.

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Präsentation der SdM Oktober 2014 „Gabriel-Stiftung für Menschen mit Behinderung“

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Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die „Gabriel-Stiftung für Menschen mit Behinderung“ aus Frankfurt als Stiftung des Monats ausgezeichnet. „Die Stiftung kümmert sich um diejenigen, die aufgrund einer Behinderung Unterstützung benötigen und hilft Bürgerinnen und Bürgern, die in Not geraten sind. Ihr Engagement leistet einen wichtigen Beitrag, damit Menschen ihr Leben weitestgehend selbstbestimmt und aktiv gestalten können“, erklärte der Regierungssprecher.

 

Gemeinsam mit dem Michael-Verein sowie dem Raphael-Verein unterhält die Gabriel-Stiftung die „Gemeinschaft Altenschlirf“ im Vogelsbergkreis. Seit mehr als 30 Jahren bietet diese Einrichtung hilfsbedürftigen Menschen neben einer umfassenden Betreuung, Wohnraum und kulturellen Angeboten die Möglichkeit, eine Arbeit beispielsweise in der hauseigenen Käserei oder Bäckerei aufzunehmen. Mittlerweile arbeiten rund 340 Menschen in den drei Herbsteiner Ortsteilen Altenschlirf, Schlechtenwegen und Stockhausen zusammen.

Die Gabriel-Stiftung wurde im November 2007 ins Leben gerufen. 2014 richtete sie bereits zum dritten Mal ein Golfturnier in Altenstadt mit anschließender Tombola aus, deren Erlös der „Gemeinschaft Altenschlirf“ zugutekam.

Weitere Informationen zur Gabriel-Stiftung und der Gemeinschaft Altenschlirf unter www.gemeinsam-fuer-altenschlirf.de sowie www.gemeinschaft-altenschlirf.de.

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Präsentation der SdM November 2014 „Evangelische Emmausgemeinde Eppstein “

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Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Stiftung Evangelische Emmausgemeinde Eppstein als Stiftung des Monats ausgezeichnet. „Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der Evangelischen Emmausgemeinde Eppstein zu unterstützen. Sie fördert Projekte der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, der Erwachsenenbildung sowie der Musik und unterstützt die diakonischen Aufgaben der Kirchengemeinde, den Unterhalt von kirchengemeindlichen Gebäuden und Anlagen sowie Fortbildungen. Damit ist die Stiftung der Gemeinde eine wertvolle Stütze“, erläuterte der Regierungssprecher.

Die Stiftung Evangelische Emmausgemeinde Eppstein wurde vor acht Jahren gegründet. Sie ist eine junge Gemeinde und erst seit dem Jahr 2002 eigenständig. Die Stiftungsgründung war eine Idee des Kirchenvorstandes aufgrund der geringen finanziellen Ausstattung der Gemeinde. Die Stiftung unterstützt das Gemeindeleben in all seinen Facetten.

Zu den Aktivitäten der Stiftung zählen:

  • Osterspaziergang für Groß und Klein mit Picknick und Kaffeetrinken
  • Jährlicher Musikbrunch im Gemeindezentrum
  • Sommerfest
  • Teilnahme an der Öffnung der Adventsfenster an der Eppsteiner Burg (Stand Currywurst und Kölsch)
  • Jährliche Fundraising-Veranstaltungen unter dem Motto „Stiften für die Zukunft der Emmausgemeinde, z.B. „Käse trifft Wein“
  • Bildungsangebote z.B. Vortragsveranstaltungen zum Thema Erbrecht

 
Die Stiftung finanziert u. a. folgende Projekte der Emmausgemeinde:

  • Jugendarbeit
  • Kinderchor
  • Projekt „Brückenbauen“ (Brücken bauen zwischen Altersgruppen und Generationen)
  • Projekt „Schritte im Leben“ (Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenssituationen z.B. Verlust des Partners, Trennung oder Krankheit)
  • Projekt „Engagierte Eltern“ (Gemeinsame Aktivitäten von Eltern mit Kindern, Kleinkinderbetreuung bei Gottesdiensten).

Weitere Informationen zur Emmausgemeinde Eppstein unter www.emmaus-bremthal.de

 

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