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IDM 01|2010
Initiative des Montas: Freundeskreis Italien e.V.

Als Initiative des Monats Januar wurde der „Freundeskreis Italien – Verein zur Förderung der Gemeindepartnerschaft Hofbieber - Unione Montana Acquacheta.“ von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als beispielhafte Initiative ausgezeichnet.

Im Januar fiel die Wahl auf den ‚Freundeskreis Italien‘, weil sich diese ehrenamtliche Initiative in besonderer Weise für die Pflege der Partnerschaft zwischen Hessen und der italienischen Region Emilia Romagna auf der kommunalen Ebene einsetzt. Auch hat es sich der 2008 gegründete Verein zur Aufgabe gemacht, die Partnerschaft der Gemeinde Hofbieber mit dem italienischen Gemeindeverband Unione Montana Acquacheta zu pflegen und zu fördern.

Besonders hervorzuheben ist das Austauschprogramm „50 plus“, bei dem bisher insgesamt neun Bürgerinnen und Bürger beider Partnergemeinden über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen einen Freiwilligendienst in einem Verein oder einer sozialen Einrichtung versehen haben.

Zudem hat der Verein Italienisch-Sprachkurse auf die Beine gestellt, die inzwischen auch in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Fulda angeboten werden und einen stetig wachsenden Teilnehmerkreis verzeichnen können.

Um breite Bevölkerungsschichten für die Partnerschaft gewinnen zu können, wird alljährlich ein Partnerschaftfest organisiert und von den Partnergemeinden abwechselnd ausgerichtet. Das erste Fest fand im März 2009 in Hofbieber statt. 60 italienische Gäste kochten dabei landestypische Spezialitäten und servierten sie den 250 Bürgerinnen und Bürgern aus Hofbieber.

Derzeit erarbeitet der Verein gemeinsam mit dem Institut ISIS im Rahmen des Projekts „Twin and Go“ weitere Möglichkeiten für Bürgerbegegnungen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse erscheint als DVD und wird mit einer geplanten Auflage von 3000 Stück in deutscher und italienischer Sprache erhältlich sein.

Weitere Informationen über den „Freundeskreis Italien e.V.“ und seine Arbeit erhalten Sie auf der Internetseite www.freundeskreis-italien.de.

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IDM 02|2010
Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V.

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Als Initiative des Monats Februar wurde der „Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V.“ in Wetzlar von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als beispielhafte Initiative ausgezeichnet. Im Februar fiel die Wahl auf das ‚Besucherbergwerk Fortuna‘, weil sich der Förderverein in besonderer Weise für das historische und kulturelle Erbe des hessischen Eisenerzbergbaus einsetzt. Auch Der „Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V." hat seit seiner Gründung mit großem Engagement und vielfältigen Aktivitäten die Geschichte des Eisenerzbergbau erlebbar gemacht. Der „Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V." hat seit seiner Gründung mit großem Engagement und vielfältigen Aktivitäten die Geschichte des Eisenerzbergbau erlebbar gemacht.

Bereits kurz nach der Schließung der Grube Fortuna im März 1983 und dem damit einhergehenden Ende des Eisenerzbergbaus in Hessen begann der Förderverein  mit seiner Arbeit. Damals stand vor allem die Umwandlung der Grube in ein Besucherbergwerk im Mittelpunkt des Engagements. Nach intensiven Bemühungen um eine kommunale Trägerschaft und aufwändigen Ausbauarbeiten, die mit großer Unterstützung durch das Land Hessen durchgeführt wurden, konnte  das Besucherbergwerk 1987 eröffnet werden. In dieser Zeit entstand auch der Grundstock des Vereinsarchivs, das inzwischen rund 2.500 Bilddokumente sowie schriftliche Unterlagen umfasst.

Zur Steigerung der Attraktivität der Anlage schuf der Förderverein mit einem Kinderspielplatz und einem bergbaukundlichen Lehrpfad frühzeitig ergänzende Angebote. Dazu kam der Aufbau des Feld- und Grubenbahnmuseums, das 1993 feierlich eröffnet wurde. Es beherbergt heute nicht nur eine große Sammlung historischer Gruben- und Kleinbahnen mit Dampfbetrieb in 600mm-Spurweite, sondern bietet den Besuchern darüber hinaus die Möglichkeit, die Fahrzeuge bei einer Fahrt auf dem in jahrelanger Arbeit entstandenen Rundkurs hautnah zu erleben.

Derzeit arbeitet der „Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V.“ an einem weiteren Museumsprojekt: Auf dem Gelände der Grube Fortuna entsteht das „Hessische Rohstoffhaus“, in dem künftig mit Präsentationen und Versuchsaufbauten den Besuchern die Bedeutung mineralischer Rohstoffe anschaulich und interaktiv vermittelt wird.
 
Weitere Informationen über den „Förderverein Besucherbergwerk Fortuna e.V.“ und seine Arbeit erhalten Sie auf der Internetseite www.foerderverein-grube-fortuna.de.

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Der Kulturkreis Eppstein ist Garant für ein vielfältiges und abwechslungsreiches Kulturangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Eppstein. Der Verein wurde von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als „Initiative des Monats März“ ausgezeichnet. Der „Kulturkreis Eppstein e.V. engagiert sich seit 30 Jahren für die Pflege und Förderung des kulturellen Lebens aller Generationen mit Kursangeboten, Vorträgen, Ausstellungen, Exkursionen, Konzert- und Theaterveranstaltungen in seiner Stadt.

Der „Kulturkreis Eppstein e. V.“ (KKE) gründete sich am 24. Januar 1980 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Richard Hofmann. Waren es damals nur 57 Gründungsmitglieder so ist die Mitgliederzahl heute auf 610 gestiegen, wobei 10 Prozent der Mitglieder aus den umliegenden Gemeinden stammen.

Der KKE stellt zweimal im Jahr ein sehr umfangreiches Programm zusammen, in dem ein breites Spektrum von Angeboten für alle Interessen abgebildet wird. Ein kleiner Kreis von 35 ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins zeigt für die Zusammenstellungen des Programms verantwortlich. Als Broschüre wird das Programm mit Unterstützung der Eppsteiner Zeitung an alle Haushalte verteilt. Die Kurs- und Veranstaltungsanmeldungen werden im Vereinsbüro von drei ehrenamtlichen Mitarbeitern entgegengenommen. Die Stadt Eppstein unterstützt den KKE im Rahmen seiner Möglichkeiten mit der kostenlosen Bereitstellung der Veranstaltungsräume.

In 2009 führte der KKE 76 Kurse für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien durch. Sprach- und Schreibkurse, Töpfer- und Dekorationskurse, Spiel- und Bewegungskreise sowie Computerkurse zählten u. a. zu den Angeboten. Es wurden sieben Kindertheater und 28 weitere Veranstaltungen durchgeführt. Insgesamt nahmen 848 Teilnehmer die Kursangebote wahr. Die Veranstaltungen wurden von 2.383 Gästen besucht.

Für erste Halbjahr 2010 steht neben den Kursangeboten eine Reihe von Veranstaltungen auf dem Programm. U. a. wird es ein Soloklavier-Gesprächs-Konzert mit Prof. h.c. Christian Elsas geben, das Hyperion Quartett Rüsselsheim führt das Streichquartett Opus 51 von Joseph Haydn mit Texten von Walter Jans auf, das „Musikensemble Eppstein im KKE“ gibt ein Frühlingskonzert und das Südthüringische Kammerorchester spielt „Eine kleine Nachtmusik“. Auch werden verschiedene Führungen z.B. durch die Villa Metzler oder den Frankfurter Dom sowie Ausstellungsbesuche und Kindertheater angeboten.

Eine weitere Aktion des KKE ist der „Wettbewerb für Künstlerinnen und Künstler im Main-Taunus-Kreis“, der in 2010 zum Thema „Unsere Region“ erstmalig kreisweit ausgeschrieben wurde.

Weiter Informationen über den Verein sowie über seine vielfältigen Angebote erhalten Sie auf der Internetseite www.kulturkreis-eppstein.de.

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IDM 04|2010
iNITIATIVE iNNENSTADTGESTALTUNG Homberg

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Die iiH Homberg ist eine Initiative, die sich aus fünf Personen zusammensetzt, ehrenamtliche Tätigkeiten  bestehen seit 1999.
Wir möchten durch unser ehrenamtliches Engagement die Kulturlandschaft in unserer Stadt bereichern und zum kulturellen Dialog zwischen den Menschen beitragen. Wir setzten unsere kulturellen Aktivitäten als Mittel zur Förderung von Gemeinschaften ein und wollen mit unseren Projekten auch Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Gartenkunst und Kultur vermitteln.

Nachfolgend werden die Mitglieder der Initiative Innenstadtgestaltung Homberg aufgeführt:
• Ellen Bendig
• Marion Finger
• Petra Hebeler
• Juana Lanau
• Elke Winklareth

Unsere Tätigkeit begann im Jahre 1999 mit der Veranstaltungsreihe „Einladende Gärten“.
Seitdem öffnen wir zweimal im Jahr unsere privaten Gärten rund um Homberg. Unser Ziel ist es garten- und pflanzenbegeisterte Menschen die Tür zur Gartenkultur zu öffnen. Der Zuspruch liegt bis heute weit über unseren Erwartungen. So konnten wir uns im Laufe der Jahre auf über 30 Gärten sowie den dazugehörenden Menschen erweitern. Parallel dazu bieten wir kulturelle Unterhaltung in Form von Musik und Literaturbeiträgen, vermitteln Wissen über Kräuter, Kräuterheilkunde, bieten Anregung zur Gartengestaltung und fördern mit verschiedenen Workshops wie z.B. Kränzebinden, Filzen, Tonarbeiten, die Kreativität unserer Besucher.

Im Jahre 2003 beschlossen wir in ehrenamtlicher Tätigkeit mit Zustimmung der Burgberggemeinde e.V. und der Stadt Homberg den Kräutergarten auf der Hohenburg zu Homberg zu neuem Leben zu erwecken.
In Schwerstarbeit mit Spitzhacke und Spaten, oft in sengender Hitze, holten wir zentnerweise Basaltsteine aus dem Boden. Wir planten und setzten um - ein Wurzgarten nach dem Vorbild des Abtes Walahfrid Strabo (9. Jahrhundert) entstand – heute kann jeder, der es möchte, sich daran erfreuen und den Duft  einatmen, der aus den überlieferten Heilpflanzen strömt, sowie deren Schönheit betrachten.
Der Wurzgarten – alte Bezeichnung für Heilpflanzengärten - beinhaltet bei einer Größe von 70 Quadratmetern ca. 200 Pflanzen aus den historisch überlieferten Angaben von  Walahfrid Strabo und Hildegard von Bingen (12.Jhd.). Historisch belegt ist die Existenz eines Zwiebelgartens auf der Hohenburg (Rentmeisterrechnung von 1492), darüber hinaus kamen langverschüttete Kräutersamen in den 80er Jahren durch Ausgrabungsarbeiten ans Sonnenlicht und bildeten einen Kräuterteppich. Unser Hauptanliegen ist es, das Wissen um die Geschichte Hombergs sowie das kulturelle Erbe zu erhalten und lebendig weiterzugeben. So finden z.B. Kräuterführungen im Wurzgarten statt.

Aus dieser Tätigkeit heraus, entstand gemeinsam mit der Burgberggemeinde e.V. die Idee alljährlich ein Burg- und Wurzgartenfest zu feiern. Mit großem Engagement und Erfolg lassen wir viele Menschen an  Kunst und Kultur teilhaben. In diesem Jahr veranstalten wir das Fest zum achte Mal auf der Hohenburg zu Homberg (Efze).

Zu einer weiteren ehrenamtlichen Initiative auf dem Gelände der Hohenburg zählen die Rosenhochzeiten.
Heiratswillige Paare können sich unter dem Beistand des Standesamtes Homberg und der Burgberggemeinde e.V. auf der Burg trauen lassen. Eine besondere Zeremonie z.B. der Rosensektempfang und die Pflanzung einer historischen Rose, in einem Beet am Fuße der Burgmauer, begleiten die Trauung. Die Beete umfassen eine Größe von derzeit ca. 160 Quadratmetern; seit 2003 sind bereits über 100 Rosen gepflanzt worden.
Diese vornehmlich historischen Rosen werden von uns über die Jahre hinweg gepflegt, gewässert, gebunden und geschnitten. So entsteht nach und nach ein Lebendiges Rosenmuseum.

Ein weiteres Projekt im Frühjahr 2005 war die Anlegung eines von uns so benannten „Hochzeitsgarten“ am Homberger Standesamt. Das Gelände stand uns zur Verfügung, wurde teilweise von Bediensteten des Bauhofs der Stadt Homberg nach unseren Vorstellungen neu strukturiert. Vielen Dank!
Wir lockerten und gruben die Erde um, pflanzten Stauden und einjährige Blumen, alles in creme und weiß gehalten. Wir kauften einen Rosenbogen aus Eisen an dem sich jetzt die Kletterrose gütlich tut. Letztendlich setzten wir einen gespendeten Ginkobaum als Zeichen ewiger Treue. Auch hier werden im Sommer Paare getraut.

Im Jahr 2003 haben mit unserer iiH – iNITIATIVE iNNENSTADTGESTALTUNG Homberg dem Bürgermeister und der evangelischen Kirchengemeinde ein gut durchdachtes und vollständiges Konzept zur Gestaltung der Altstadt und des Kirchhofsplatzes vorgelegt.. Einige Details daraus, wie z.B. das  Thema Wasser im Altstadtbereich (Wasserlauf , stilisierte, sprudelnde Pferdetränke und mehrere Brunnen) sind bereits verwirklicht worden, ebenso ein Mariengarten und ein begehbares Labyrinth auf dem Kirchhof..

Ein Projekt, das wir 2005 anlegen konnten, wird uns wahrscheinlich unser Leben lang begleiten. Es betrifft die Homberger Wallgärten, die bis ca. 1930 alte Lehrergärten und vormals Gärten des Damenstiftes waren.

Die gesamte Fläche (1443 Quadratmeter) wird von der alten Stadtmauer Hombergs begrenzt und bietet ein zauberhaftes Entree zur Altstadt.

Wir erarbeiteten für diese Gärten ein Konzept der Bepflanzung, der Beeteinfassungen mit Buchsbaum nach historischen Vorbildern. Die Planung, Bearbeitung und Bepflanzung wird von uns ehrenamtlich geleistet. Hinzu kommt die kontinuierliche Pflege der Stauden, Rosen und Gehölze. Dieses Projekt wäre ohne die finanzielle Unterstützung von einigen Homberger Bürgern in Form von Spenden nicht möglich gewesen, und es bedarf weiterhin noch finanzieller Hilfen.

Ein weiteres ehrenamtliches Projekt ist der von uns ins Leben gerufene Homberger Herbstmarkt.
Um die Attraktivität Hombergs zu steigern, schlossen wir uns zu einer Planungsgruppe zusammen und veranstalten seit 2003 den  Herbstmarkt in Folge. Jedes Jahr strömen  zum Erntedank-Sonntag Tausende von Menschen auf den Homberger Marktplatz und erfreuen sich an dem kulinarischen, regionalen, künstlerischen und dekorativen Angebot in bezaubernder Atmosphäre. Unsere ehrenamtliche Arbeit beinhaltet die Planung und Koordination des Festes, die dekorative Gestaltung, zahlreiche Workshop-Angebote für Kinder und Erwachsene, die gesamte Werbung  des Festes, die praktische Umsetzung und inhaltliche Gestaltung.
Wir legen besonderen Wert auf das Zusammentreffen verschiedener Generationen. Sie werden eingebunden in handwerkliche Tätigkeiten wie Nistkasten- und Drachenbau, Kürbis schnitzen und Gespenster basteln, sowie Kränzebinden und Volkstänzen. Sehr beliebt bei den kleinen Kindern sind die Streichelschafe und die Geflügelschau.

All  diese ehrenamtlichen Tätigkeiten führen wir mit Begeisterung und Leidenschaft aus, um die Lebensqualiltät der EinwohnerInnen zu steigern, den Tourismus zu fördern und das unverwechselbare Gesicht Hombergs hervorzuheben.

Kontakte über:
E. Bendig u. J. Lanau
Am Neuen Tor 1
34576 Homberg,
Tel. 05681 - 92 10 44
E-Mail: Lanaubendig@t-online.de 

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IDM 05|2010
Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V.

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Der ‚Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V.‘ arbeitet an der Förderung und Akzeptanz des Innenohr-Implantates, das ertaubten und schwersthörigen Erwachsenen sowie gehörlosen Kindern implantiert werden kann und ihnen damit ein neues Hören ermöglicht. Aufgrund dieses ehrenamtlichen Engagements ist der Verband, mit Sitz in Frankfurt/Main, von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als „Initiative des Monats Mai“ ausgezeichnet worden.

Der Verband informiert Interessierte und begleitet Betroffene auf ihrem Weg als CI-Träger. Dieses intensive Engagement zur Förderung und Unterstützung von Menschen mit Gehörproblemen hat Ministerpräsident Koch besonders imponiert und verdient Dank und Anerkennung.

Der Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V. (CIVHRM) ist hervorgegangen aus einer CI-Selbsthilfegruppe Hessen, Kontaktstelle Frankfurt am Main e.V. und wurde 1989 gegründet. Er hat sich zwei Ziele zur Aufgabe gemacht. Erstens will er CI-Interessierte allgemein über das Cochlear Implant informieren, auftretende Fragen beantworten und bei Interesse für ein bestimmtes Implantat zur ausführlichen Information Kontakte zu entsprechenden Mitgliedern herstellen. Da fast alle Mitglieder des Verbandes selbst CI-Träger sind, werden für sie Informationsveranstaltungen über Aktuelles das CI betreffend auf dem Gebiet der Medizin und Technik durchgeführt, zum Austausch von persönlichen Erfahrungen Mitglieder-Treffen organisiert und bei auftretenden Problemen z. B. in der Familie oder im Beruf nach Möglichkeit Beratung angeboten. Mit diesen Aktivitäten beabsichtigt der Verband, falschen Informationen entgegenzuwirken und Vorurteile abzubauen. Die Mitglieder des CIVHRM treffen sich monatlich in den verschiedenen Regionen.

Der CIVHRM arbeitet mit den implantierenden Kliniken im Einzugsgebiet u.a. der HNO-Abteilung des Frankfurter Universitäts-Klinikums, den lokalen Rehabilitationseinrichtungen und den Akkustikern zusammen.

Weitere Informationen über den Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V. erhalten Interessierte im Internet unter www.civhrm.de.

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IDM 06|2010
Der Spielkreis ‚Zeit für Kinder‘

Der Spielkreis ‚Zeit für Kinder‘ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien durch eine generationenübergreifende und integrative Nachbarschaftshilfe eine zeitweise Entlastung und Unterstützung zu geben. Die Initiative in Hochheim im Main-Taunus-Kreis wurde von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als „Initiative des Monats Juni“ ausgezeichnet. Beim Spielkreis trafen alte Hasen auf junge Hüpfer. Die Potentiale der älteren Menschen wurden hier nachhaltig genutzt und die Kinder sammelten grundlegende Erfahrungen.

 

Unter der Schirmherrschaft der Hochheimer Bürgermeisterin Angelika Munck und mit der Unterstützung durch die Petra Lustenberger Stiftung ist der Spielkreis im Jahr 2000 gestartet.  Engagierte ehrenamtlich tätige Hocheimer Bürgerinnen und Bürger betrieben den Spielkreis für Kinder im Grundschulalter. Ziel war, eine zeitweise Entlastung und Unterstützung von Familien zu schaffen und den Kindern eine Freude zu bereiten. Für den Spielkreis hatte die Stadt Hochheim Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Außer in den Ferien traf sich der Spielkreis einmal wöchentlich im Haus der Vereine in Hochheim. Basteln, Vorlesen, Spielen und vor allem Zuhören stand auf dem Programm. Die Kinder lernten kooperativ zu handeln, kreative Ideen zu entwickeln, Spannung und Entspannung auszuhalten, sich zu konzentrieren, mit Sieg und Niederlage umzugehen und bestimmte Regeln einzuhalten. Nebenbei wurden Gedächtnis, Phantasie und logisches Denken trainiert.

Derzeit ruht der Spielkreis, weil sich die Bedarfe der Familien verändert haben. Aus diesem Grund wird von den Aktiven des Spielkreises ein neues Konzept erarbeitet, um ihre Angebote anzupassen und zu ergänzen.

Weitere Informationen zum Spielkreis können bei Petra Lustenberger über E-mail p.lustenberger@t-online.de erfragt werden.

Den Flyer gibt es hier.

 

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IDM 07|2010
Menschen helfen Menschen – ein Kursangebot der Hilfsorganisationen an Schulen im Schwalm-Eder-Kreis

Seit dem Schuljahr 2009/2010 bieten die Hilfsorganisationen Freiwillige Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes-Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Deutsche Lebensrettungsgesellschaft im Schwalm-Eder-Kreis an 6 Schulen ein  Nachmittagsangebot im Rahmen der pädagogischen Mittagsbetreuung an. Die Kurseinheiten werden wöchentlich nachmittags durchgeführt. Sie beginnen zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr und dauern in der Regel 90 Minuten. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen und wird überwiegend durch ehrenamtliche Mitglieder der örtlichen Einheiten der Organisationen durchgeführt. Jede Organisation hat für jeden Schulstandort ca. acht Kurseinheiten übernommen. Bei der Planung und Organisation werden die Organisationen vor Ort durch den Landkreis unterstützt. Das Angebot geht auf eine Initiative an der Erich-Kästner-Schule in Homberg zurück, die bereits seit dem Schuljahr 2007/2008 einen Kurs „Menschen helfen Menschen“ mit den örtlichen Hilfsorganisationen anbietet.

 

Im Schuljahr 2009/2010 nehmen zwischen 7 und 15 Schülerinnen und Schüler an den Kursen teil. Ihnen werden in den Kurseinheiten die unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten der Hilfsorganisationen vermittelt. Die Teilnehmenden lernen sich bei Notfällen richtig zu verhalten und damit sich selbst und anderen kompetent Hilfe zu leisten. Über das Kennenlernen der Hilfsorganisationen soll nicht zuletzt das Interesse an einer Mitarbeit in einer der Organisationen geweckt werden. Auch der Erwerb sozialer Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit werden gefördert.

Die Hilfsorganisationen haben durch die Teilnahme an dem Projekt auch die Möglichkeit sich einer breiteren Öffentlichkeit darzustellen.

Die Ausbildungsinhalte orientieren sich stark an den Aufgaben und Gegebenheiten der örtlichen Organisationen. Der Schwerpunkt liegt bei allen Organisationen im praktischen Ausprobieren der Tätigkeiten. Die Feuerwehren führen verschiedene Ausbildungen von der Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfeleistung und z.B. Versuche zum Brennen und Löschen mit den Schülerinnen und Schülern durch. Beim THW liegt der Schwerpunkt auf den jeweiligen Aufgaben der örtlichen Einheiten und reicht vom Bewegen von Lasten bis zum Üben von Knoten und Stichen und deren Anwendung. Von den Ausbildenden des DRK und des Malteser Hilfsdienstes bekamen die Teilnehmenden die Grundlagen in Erster Hilfe vermittelt. Die Kurseinheiten der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft finden fast ausschließlich im Wasser statt und reichten von der Wassergewöhnung bei Nichtschwimmern bis zu Grundlagen des Rettungsschwimmens.

Aufgrund der positiven Resonanz der Beteiligten lässt sich schon jetzt absehen, dass der Kurs Menschen helfen Menschen auch im nächsten Schuljahr wieder an mehreren Schulen  angeboten wird.

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IDM 08|2010
Verein zur Förderung technischer und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse bei Schulkindern e.V.

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Der „Verein zur Förderung technischer und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse bei Schulkindern e.V.“ aus Darmstadt engagiert sich in hervorragender Weise, um Grundschüler für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und ein nachhaltiges Interesse zu wecken. Der Verein wurde von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ als „Initiative des Monats August“ ausgezeichnet.

 

Mit interessanten Experimenten und Spielen wird bei den Grundschülern die Neugier auf technische und naturwissenschaftliche Fachbereiche gelenkt und damit entsprechendes Grundlagenwissen geschaffen. Der „Verein zur Förderung technischer und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse bei Schulkindern e.V.“ (Technikschule Darmstadt) gründete sich Ende 2007 mit dem Ziel der ideellen und finanziellen Förderung der Stärkung und Herausbildung von technischen und naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen bei Schulkindern. Dieses Ziel wird verwirklicht durch die Vermittlung von qualifizierten und interessierten Fachleuten (Ingenieuren, Handwerksmeistern, Naturwissenschaftlern, Ärzten etc.) oder sonstigen vergleichbar qualifizierten, freiwillig tätigen Bürgerinnen und Bürgern an Grundschulen, die dort ein zusätzliches Unterrichtsangebot in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern anbieten. Diese zusätzlichen Lernangebote werden von den Fachleuten eigenverantwortlich und ehrenamtlich mindestens einmal wöchentlich für ein Schulhalbjahr durchgeführt. Zielgruppe der Lernangebote sind Schülerinnen und Schüler der zweiten bis vierten Klassen der Darmstädter Grundschulen. Ab dem Schuljahr 2010/2011 nehmen sechs Darmstädter Grundschulen das Angebot des Vereins wahr. Weitere Grundschulen sollen angesprochen und einbezogen werden. Des Weiteren gewährleistet der Verein die Finanzierung der notwendigen Materialien für das zusätzliche Unterrichtsangebot.

 

Weitere Informationen zum Verein können Interessierte im Internet unter www.technikschule-Darmstadt.de abrufen.

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IDM 09|2010
Sparkassen Hammerwurf-Meeting

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Mit dem ‚Sparkassen Hammerwurf-Meeting‘ führt der TV 1892 e.V. Fränkisch-Crumbach eine Sportveranstaltung durch, die im Inland sowie im Ausland Bedeutung erlangt hat. Auch engagiert sich der Verein dadurch in hervorragender Weise in der sportlichen Jugendförderung.

Das „Sparkassen Hammerwurf-Meeting“ wurde von der Hessischen Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne als „Initiative des Monats September“ ausgezeichnet.

Mit einer gesunden Mischung aus Spitzen- und Nachwuchssport ist das Meeting eine der herausragenden Leichtathletikveranstaltungen in Hessen. Insbesondere sei es gelungen, absoluten Weltklassesport mit bodenständiger Atmosphäre und professionell arbeitendem Ehrenamt zu verbinden.

Die Abteilung Hammerwurf des TV 1892 e.V. Fränkisch-Crumbach richtete 2003 zum ersten Mal das Hammerwurf-Meeting aus, auch mit dem Ziel der sportlichen Förderung von Junioren, Jugendlichen und Schülern. Durch die Hilfe bekannter Sportgrößen, Sponsoren, Werbe- und Verkaufseinnahmen wird die Realisierung des Projekts immer wieder möglich. Bei jedem „Meeting“ arbeiten ca. 100 ehrenamtliche Helfer tatkräftig mit und schultern so den größten Teil des logistischen Aufwands. Mit bis zu 1200 Zuschauern, gilt das „Hammerwurf-Meeting“ mittlerweile als anerkannte Größe in der Welt des Hammerwurfs. Als Preis für herausragende Leistungen, besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit auf eine Qualifizierung bei weiteren Olympiaden und Meisterschaften. Die Initiative bietet aber nicht nur die Möglichkeit zum Erlernen eines fairen sportlichen Miteinanders, sondern trägt auch zur festen Einbindung in eine soziale Gemeinschaft bei, wovon junge Menschen profitieren können.

Weitere Informationen zum Verein können Interessierte im Internet unter www.tv-fraenkisch-crumbach.de und www.hammerwurfmeeting-crumbach.de abrufen.

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IDM 10|2010
FamilienZentrum Bad Sooden-Allendorf e.V

Das Familienzentrum Bad Sooden-Allendorf, das sich überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen, Einnahmen aus Veranstaltungen und Spenden finanziert, ist ein offener Treffpunkt für alle.

Die einladenden und liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten mitten in der Altstadt sowie der kindgerechte Garten förderten das Miteinander und ermöglichten den generationenübergreifenden Austausch in angenehmer Atmosphäre.

Zu den regelmäßigen Angeboten des Familienzentrums zählen beispielsweise ein Mütterfrühstück, der Frauenstammtisch „Hexenschuss“ sowie eine Theater- und Improvisationsgruppe. Das Elterncafé „Kaffeesatz“ bietet einen offenen Treff für Kinder und Eltern mit Kinder-betreuung, und jeden 1. Mittwoch im Monat trifft sich der Literaturkreis.

Das Familienzentrum sucht noch Ehrenamtliche, die in bestehenden Angeboten mitwirken oder auch eigene Ideen verwirklichen wollen, sowie Firmen und Förderer, die die Einrichtung mit Spenden unterstützen. Weitere Informationen zum Verein können Interessierte im Internet unter www.familienzentrum-bsa.de abrufen.

Das FamilienZentrum Bad Sooden-Allendorf e.V. ist ein

    * eingetragener Verein
    * mit über 140 Mitgliedern,
    * der sich durch Mitgliedsbeiträge, Einnahmen aus Veranstaltungen und Spenden finanziert. Darüber hinaus wird er vom Land Hessen, dem Werra-Meißner-Kreis und der Stadt Bad Sooden-Allendorf unterstützt.
    * der Verein ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt

Das FamilienZentrum Bad Sooden-Allendorf ist

    * eine Mitgliedseinrichtung des Diakonischen Werkes
    * Mitglied des Bundesverbandes der Mütterzentren
    * Träger der Freien Jugendhilfe § 75/KJHG
    * Mitglied der evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Familienfragen (Landarbeitskreis KHW e.V.)

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IDM 11|2010
Mentor – die Leselernhelfer Hessen e.V.

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Zur Initiative des Monats November ist der Landesverband ‚Mentor – die Leselernhelfer Hessen e.V.‘ ausgezeichnet worden. Der Landesverband ist eine Initiative von Freiwilligen, die die Lese- und Sprachkompetenz von Kindern zwischen sechs und 16 Jahren verbessern möchte.

Der Landesverband „Mentor – die Leselernhelfer Hessen e.V.“ hat sich im Jahr 2006 gegründet mit dem Ziel, dort zu unterstützen, wo Bildungspolitik, Lehrer und Eltern an ihre Grenzen stoßen. Die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren arbeiten als Leselernhelfer mit aufgeschlossenen und förderungswürdigen Kindern aus allen Schultypen, wobei der Schwerpunkt auf Grund- und Hauptschulen liegt, zusammen. Als erfolgsversprechend hat sich das 1:1 Prinzip herausgestellt; jeder Mentor widmet sich in den Förderstunden nur einem Kind. Das Kind erhält dadurch eine individuelle Förderung und Zuwendung, die Lernergebnisse fallen wesentlich positiver aus als bei gleichaltrigen Gruppenarbeiten. Das Kind verbessert seine schulischen Leistungen und damit auch sein Selbstbewusstsein. Gerade Kinder mit Migrationshintergrund werden besser integriert, weil sie sich in ihr soziales Umfeld einbinden können.

In Hessen engagieren sich die Leselernhelfer in Frankfurt, Offenbach, Neu Isenburg, Darmstadt, Groß-Gerau, Neu-Anspach und Gießen. In weiteren hessischen Gemeinden sollen in Kürze weitere Leselernhilfen ins Leben gerufen werden. Derzeit sind etwa 200 Mentorinnen und Mentoren an fast 30 Schulen ehrenamtlich aktiv. Es werden etwa 250 Kinder betreut. Die Leselernhilfe findet ausschließlich in den Schulen statt. Mit dem förderungsbedürftigen Kind wird vor, während oder nach dem Unterricht gelesen. Dabei werden Texte bearbeitet und mit Wortspielen die Lese- und Sprachkompetenz gefördert.

Der Landesverband „Mentor – die Leselernhelfer Hessen e.V.“ hat sich langfristig zum Ziel gesetzt, dass jedes Kind, unabhängig von seiner kulturellen und sozialen Herkunft, eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe erlangen soll. Dazu gehört ein Schulabschluss, der seiner tatsächlichen Begabung entspricht. Er ist von der Kulturministerkonferenz anerkannt und wird von zahlreichen Prominenten aus Politik und Unterhaltung unterstützt.

Weitere Informationen über den Landesverband „Mentor – die Leselernhelfer Hessen e.V.“ erhalten Interessierte auf den Internetseiten unter www.mentor-hessen.de.

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IDM 12|2010
HundeSchutzBund Main-Kinzig e.V.

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Zur Initiative des Monats Dezember ist der HundeSchutzBund Main-Kinzig e.V. aus Freigericht ausgezeichnet worden. Der Verein engagiert sich bereits über mehrere Jahre für die Beachtung der Belange des Tierschutzes und der tierschutzrechtlichen Vorschriften bei der Haltung und Pflege von Hunden.

 

Der „HundeSchutzBund (HSB) Main-Kinzig e.V.“ ist seit dem Jahr 2001 im Tierschutz aktiv tätig. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, bei der Vermittlung und Betreuung in Not geratener Hunde zu helfen sowie Missstände bei der Hundehaltung zu erkennen und zu bekämpfen. Auch hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, den so genannten Listenhunden (Pittbull-Terrier, Rottweiler usw.) zu helfen, ihr Ansehen zu stärken und sie gesellschaftsfähiger zu machen. Daneben vertritt der Verein die Interessen von Hundehaltern in sämtlichen die Hundehaltung betreffenden Angelegenheiten.

 

Zu den Aktivitäten des HSB Main-Kinzig gehört es, jährlich ein Sommerfest durchzuführen. Vor der Hundeschule „Pro Canis“ in Altenhaßlar wird ein abwechslungsreiches Programm mit Tombola und Tier-Fotografin dargeboten und über die Tierschutzarbeit des HSB informiert. Übers Jahr verteilt werden verschiedene Wanderungen durchgeführt. Aber auch Stammtische zu bestimmten die Hundehaltung und den Tierschutz betreffenden Themen werden veranstaltet

 

Weitere Informationen über den „HundeSchutzBund Main-Kinzig e.V.“ erhalten Interessierte auf den Internetseiten unter www.hundeschutzbund-mkk.de.

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Initiative des Monats

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Bewerbungs-formular zur Initiative des Monats

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