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IDM 1|2016 „Verein Traditionspflege Bessinger Gurken aus Lich Nieder-Bessingen“ Initiative des Monats Januar 2016

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Staatssekretär Michael Bußer: „Mitglieder stärken Zusammenhalt in der Gemeinde“.

Wiesbaden/Lich Nieder-Bessingen. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat den Verein Traditionspflege Bessinger Gurken aus dem Licher Stadtteil Nieder-Bessingen als Initiative des Monats Januar 2016 ausgezeichnet. „Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement stärken die Mitglieder der Bessinger Gurken den Zusammenhalt in ihrem Ort und leisten einen wichtigen Beitrag für die Identifikation mit ihrer Heimat“, sagte der Regierungssprecher bei der Urkundenübergabe im Evangelischen Gemeindehaus in Lich Nieder-Bessingen.

Der Verein wurde im Jahr 2013 von acht Bürgerinnen und Bürgern gegründet, mittlerweile sind 58 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren aktiv. Die Bessinger Gurken unterstützen mit ihrer Arbeit die Dorfgemeinschaft im Licher Stadtteil, beispielsweise durch Arbeitseinsätze und Veranstaltungen. Die Einnahmen, die bei Feierlichkeiten wie dem ortseigenen Oktoberfest, dem Bayerischen Abend oder Faschingssitzungen zusammenkommen, werden dem Kinderchor oder dem Kindergarten gespendet sowie für Verschönerungsmaßnahmen im Ort verwendet. „Durch das Engagement wirken die Bessinger Gurken dem demografischen Wandel entgegen und helfen dabei, den eigenen Ort attraktiv zu gestalten, damit die Menschen gerne hier wohnen“, sagte Michael Bußer.

Der Name Bessinger Gurken geht auf eine alte örtliche Tradition zurück: Im 19. Jahrhundert fuhren die Bessinger auf Wochenmärkte der Region, um ihre eigens gezüchteten Gurken zu verkaufen. Dadurch wurde der kleine Ort schnell überregional bekannt, weshalb bis heute vielerorts die Nieder-Bessinger Einwohner als „Bessinger Gurken“ bezeichnet werden.

Weitere Informationen unter www.bessinger-gurken.de.

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IDM 2|2016
Die Initiative Sprache.Lesen.Lernen e.V. aus Bad Homburg ist die Initiative des Monats Februar 2016

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Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Initiative Sprache.Lesen.Lernen e.V. aus Bad Homburg als Initiative des Monats Februar 2016 ausgezeichnet. „Auch wenn sich Kinder oftmals untereinander gut verständigen können, ohne die gleiche Sprache zu sprechen, verhindert eine bestehende Sprachbarriere ein umfassendes, gemeinsames Miteinander. Der Verein Sprache.Lesen.Lernen unterstützt mehrsprachige Kinder beim Lernen der deutschen Sprache und ermöglicht ihnen damit einen besseren Schulerfolg und eine aktive Teilhabe an unserer Gesellschaft“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe in Bad Homburg.

Der Verein kooperiert in seiner Arbeit mit verschiedenen Schulen und Kindergärten und bietet Fort- und Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ an. Für Bildungseinrichtungen steht ein mehrstufiges Konzept zur durchgängigen Sprachbildung vom Kinderkarten bis zur weiterführenden Schule zur Verfügung. Darüber hinaus informiert die Initiative über Mehrsprachigkeit und ihre Chancen für die Gesellschaft. „Häufig scheitert der schulische Erfolg mehrsprachiger Kinder an mangelnden Kenntnissen der deutschen Schriftsprache und am Vokabular im Fremdsprachenunterricht. Um eine schnelle Eingewöhnung der Kinder und Jugendlichen in den Schulen und viel mehr noch eine gelungene Integration in die Gesellschaft unseres Landes zu gewährleisten, muss vor allem die deutsche Sprache erlernt werden. Die Hessische Landesregierung verfügt über umfangreiche Programme zur Sprachförderung und allgemeinen und beruflichen Bildung für junge Flüchtlinge, Spätaussiedler und Zuwanderer, die durch die Initiative Sprache.Lesen.Lernen e.V. in Bad Homburg gut ergänzt werden“, führte Staatssekretär Michael Bußer aus.

Mehr Informationen finden SIe unter www.sprachelesenlernen.de

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IDM 3|2016
Turnverein 1890 e.V. Breckenheim ist Initiative des Monats März 2016

Staatssekretär Michael Bußer: „Ganzheitliche Bildungsangebote führen Kinder und Jugendliche zu sportlichen und schulischen Spitzenleistungen“

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Wiesbaden/Wiesbaden-Breckenheim. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat den Turnverein 1890 e.V. Breckenheim als Initiative des Monats März 2016 ausgezeichnet. „Im März fiel die Wahl zur Initiative des Monats auf den Turnverein Breckenheim, weil sich der Verein nicht nur im sportlichen Bereich engagiert, sondern seine jungen Sportlerinnen und Sportler mit einem breiten Bildungsangebot unterstützt. Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule gelingt es, das sich die schulischen Aufgaben und der Vereinssport gegenseitig gut ergänzen. Der Turnverein hat sich mit seinen Aktivitäten und seiner umfangreichen Jugendarbeit als Familiensportverein etabliert, der den Nachwuchs zu sportlichen und schulischen Spitzenleistungen führt“, sagte der Regierungssprecher heute bei der Urkundenübergabe im Wiesbadener Stadtteil Breckenheim.

Im 1890 in Breckenheim gegründeten Turnverein engagieren sich über 1000 Mitglieder in zwölf verschiedenen Abteilungen, davon knapp die Hälfte Kinder und Jugendliche. Seit 1973 sind alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Breckenheim als beitragsfreie Mitglieder im Verein geführt und werden mit täglichen Übungsangeboten umfassend betreut. Anfang 2004 wurde eine Kinder-Akademie ins Leben gerufen, in der die Kinder neben dem Sport mit Besuchen von kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen weitere Bildungsangebote erfahren. Ergänzt wird das Angebot durch das vereinseigene KinderBildungsZentrum (KiBiZ) mit Kinderbibliothek und PC-Arbeitsplätzen. „Die enge Zusammenarbeit zwischen Verein und Schule war bei der Gründung vor vier Jahrzehnten bereits Vorreiter und hat bis heute Vorbildcharakter. Mit dem ‚Breckenheimer Modell‘ wird ermöglicht, dass sich Kinder über den sportlichen Aspekt hinaus ganzheitlich bilden können – ein Gewinn für den Verein, die Schule und besonders für die Kinder und Jugendlichen“, führte Staatssekretär Michael Bußer aus.

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IDM 4|2016 & IDM 5|2016
Das Netzwerk Flüchtlingshilfe Herborn wurde als Initiative des Monats April und die DITIB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Herborn e.V. als Initiative des Monats Mai 2016 geehrt.  

Herborn/Wiesbaden. Beim Hessentag in Herborn hat der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, heute zwei Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement vergeben. Das Netzwerk Flüchtlingshilfe Herborn wurde als Initiative des Monats April und die DITIB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Herborn e.V. als Initiative des Monats Mai 2016 geehrt. „Ich freue mich, zwei herausragende Beispiele für ehrenamtliches Engagement und soziale Verantwortung würdigen zu können und Ihnen persönlich für Ihren Einsatz zu danken. Engagierte Menschen wie Sie sind unverzichtbar, wenn Gesellschaft auch Gemeinschaft sein soll“, sagte Axel Wintermeyer in Herborn.

Im Rahmen der Landesehrenamtskampagne der Hessischen Landesregierung wird monatlich eine Initiative geehrt, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzt. „Die Chancen für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft und einer gelingenden Integration sind dort am größten, wo es eine aktive Bürgerschaft und Menschen gibt, die die Dinge in die Hand nehmen und gemeinsam mit anderen Verantwortung für unsere Zukunft übernehmen“, sagte Staatsminister Axel Wintermeyer bei der Ehrung im Zelt der Landesausstellung. „Deshalb wollen wir heute Ihre Leistung und Ihren Einsatz honorieren und damit für alle sichtbar machen.“

Im September 2015 entstand das Netzwerk Flüchtlingshilfe Herborn aus dem überregionalen Netzwerk „Flüchtlingshilfe LDK – Nord“. „Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich in Herborn engagieren, um geflüchtete Familien und Einzelpersonen in Herborn zu unterstützen“, sagte Staatsminister Wintermeyer bei der Auszeichnung als Initiative des Monats April 2016. Ziel der ehrenamtlichen Arbeit sei es, ganz praktische Hilfe zu leisten und so den Flüchtlingen, die nach Herborn gekommen sind, das Ankommen in der Stadt zu erleichtern. „Das Netzwerk möchte für die vielfältigen Alltagsfragen helfende Hand sein und ein gegenseitiges Kennenlernen ermöglichen. Mit einer solch tatkräftigen Unterstützung kann Integration gelingen“, so Axel Wintermeyer, der auch der politische Koordinator der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Hessischen Landesregierung ist.

Mehr Informationen finden Sie hier www.herborn.de

Seit 1990 fördert die Türkisch Islamische Gemeinde zu Herborn e.V., auch bekannt unter „DITIB Herborn“, die islamische Religion in der Fachwerksstadt. „Seit Inbetriebnahme der Notunterkunft für Flüchtlinge in Herborn haben sich die Mitglieder der DITIB-Gemeinde sehr vielfältig für die Belange der Bewohner in der Einrichtung eingesetzt. Sie haben bedarfsgerecht Kleidung, Spielsachen, Gebrauchsgegenstände und vieles mehr in einem überwältigenden Ausmaß gespendet. Wöchentlich werden die Flüchtlinge, ganz gleich welcher Glaubensrichtung, in die Moschee zum Essen eingeladen. Ich finde diesen Beitrag zur Integration nicht nur lobenswert, sondern vor allem auch Beispiel gebend“, sagte Staatskanzleichef Wintermeyer bei der Verleihung der Initiative des Monats Mai 2016.

Mehr Informationen finden Sie hier www.facebook.com

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IDM 6|2016
Marburger Haus der Romantik e.V. ist Initiative des Monats Juni 2016

Staatssekretär Michael Bußer: „Würdiges Andenken einer bedeutenden kulturgeschichtlichen Epoche und Förderung der deutschen Sprache“

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat das Marburger Haus der Romantik e.V. als Initiative des Monats Juni 2016 ausgezeichnet. „Die Epoche der Romantik ist eine der prägendsten für die Entwicklung der deutschen Literatur und Sprache, der Musik und der bildenden Kunst. Der Verein gibt dieser kulturgeschichtlichen Epoche ein würdiges Andenken und fördert gleichzeitig die deutsche Sprache mit einer Vielfalt von Angeboten. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit dem Schwerpunkt Deutsch in der gymnasialen Oberstufe ist er mit den Jahren immer mehr zu einem festen Anlaufpunkt und außerschulischen Lernort geworden“, sagte der Regierungssprecher.

Der Verein gründete sich 1998, um die Erinnerung an den Marburger Romantikerkreis zu wahren und sein Erbe zum Nutzen der Allgemeinheit zu erhalten. Mitglieder des Kreises waren unter anderen bedeutende Literaten und Vordenker wie Bettina Brentano, spätere von Arnim, Friedrich Carl von Savigny und die Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm. Seit 2001 macht der Verein seine Ausstellungen und Veranstaltungen im eigenen Museum im Haus Markt 16 in der Marburger Altstadt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Der Rote Salon stellt dort die Geselligkeits- und Salonkultur um 1800 nach, informiert über die Biographien und Werke der hier schaffenden Protagonisten der Romantiker und Romantikerinnen Marburgs.

„Seit seinem Bestehen hat sich der Verein zu einer beachtlichen Größe der Marburger Kultur entwickelt, der überregionale Bedeutung und Beachtung erzielt. Mit Lesungen, Vorträgen, Ausstellungen und Exkursionen ist ein abwechslungsreiches Kulturangebot entstanden, dass die gesellschaftlichen und kulturellen Diskussionen der Epoche für alle Interessierten anschaulich näherbringt – eine lobenswerte Initiative, nicht nur für Anhänger der Romantik“, führte Staatssekretär Michael Bußer aus.

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IDM 7|2016
Staatssekretär Michael Bußer zeichnet Gesangsverein Concordia Limbach 1861 aus Hünstetten als Initiative des Monats Juli 2016 aus

   

„Ort, an dem die Menschen Musik und Gemeinschaft leben und erleben“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat den Gesangsverein Concordia Limbach 1861 aus Hünstetten als Initiative des Monats Juli 2016 ausgezeichnet. „Gesangsvereine spielen eine wichtige Rolle im sozialen und kulturellen Leben unseres Landes. Sie geben den Menschen einen Raum, an dem sie Musik erleben und selbst gestalten können. Gleichzeitig sind sie ein wichtiger Ort, um Gemeinschaft zu leben, denn es kommen Männer und Frauen zusammen, die Spaß am gemeinsamen Singen und Musizieren haben“, sagte der Regierungssprecher.

Der 1993 entstandene Chor ist aus dem 1861 gegründeten Männergesangsverein und dem 1977 ins Leben gerufenen Frauenchor hervorgegangen. Mittlerweile verfügt er über ein breites Repertoire an Liedern, das von traditioneller Volksmusik über Musicals bis hin zu modernen Popsongs reicht. Mit verschiedenen Projekten, wie einem Afrikaabend mit Trommelmusik, Solisten- und Tanzabenden, werden zudem Interessierte eingeladen, beim Chor mitzusingen. Zudem werden unterschiedliche Veranstaltungen angeboten, wie beispielsweise Ausflüge ins Umland. Im April feierte der Chor mit einem großen Jubiläumskonzert sein 155-jähriges Bestehen.

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IDM 8|2016
Staatssekretär Michael Bußer zeichnet Verein „Gut leben auf dem Dorf –
in Oberrosphe“ aus Wetter als Initiative des Monats August 2016 aus
 

„Kleine Hilfen in der Nachbarschaft mit oftmals großer Wirkung für
das Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat den Verein „Gut leben auf dem Dorf – hier in Oberrosphe“ aus der Stadt Wetter als Initiative des Monats August 2016 ausgezeichnet. „Mit seinen verschiedenen ehrenamtlichen Aktivitäten leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von gutnachbarschaftlichen Beziehungen und gegenseitigen Hilfestellungen im knapp 800 Einwohner zählenden Ortsteil Oberrosphe. Es sind oftmals nur kleine Hilfen, die bei der Nachbarschaftshilfe geleistet werden, doch haben diese helfenden Hände oftmals große Wirkung für das Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft“, sagte der Regierungssprecher.

Der Verein hat sich im April 2015 aus einer gleichnamigen Arbeitsgruppe und engagierten Bürgerinnen und Bürgern gegründet, um das Dorfgemeinschaftshaus in Oberrosphe von der Stadt Wetter zu übernehmen. Damit ermöglichen die mittlerweile mehr als 100 ehrenamtlichen Mitglieder eine weitere Nutzung der beliebten Versammlungsstätte im Ortsteil. Zudem hat die Gemeinschaft in kurzer Zeit eine Nachbarschaftshilfe für Oberrosphe ins Leben gerufen. Bei dieser helfen sich die Mitglieder beispielsweise bei Begleitdiensten zu Behörden oder Ärzten, unterstützen bei der Gartenarbeit oder leisten Hilfe im Haushalt. „Der Verein ‚Gut leben auf dem Dorf – hier in Oberrosphe‘ verdeutlicht uns durch seine Arbeit, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten und sich gegenseitig zu unterstützen. Mit der einfachen Maxime ‚Mitglieder helfen Mitgliedern‘ unterstützen sich die Menschen gegenseitig und kommen in Kontakt miteinander – das ist für alle ein Gewinn“, so Michael Bußer.

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IDM 9|2016
Volksbühne Lampertheim als Initiative des Monats ausgezeichnet
 

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Volksbühne Lampertheim e.V. als Initiative des Monats September 2016 ausgezeichnet.

„Die Kulturbühne Lampertheim ist seit neun Jahrzehnten in der Stadt ansässig und ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind mit viel Herzblut und Leidenschaft bei der Sache, und das spürt auch das Publikum. Bemerkenswert ist vor allem, dass der Verein mit seinen über 600 Mitgliedern auch abseits der Bühne Freude schenkt: Regelmäßig werden karitative Organisationen in der Region unterstützt, wie beispielsweise Einrichtungen für krebskranke Kinder, Senioren oder die Lebenshilfe. Damit übernimmt die Volksbühne soziale Verantwortung in der Stadt und trägt mit ihrem Engagement dazu bei, Lampertheim lebens- und liebenswerter zu machen“, lobte der Regierungssprecher.

Die Volksbühne wurde 1926 gegründet. Zunächst bestand das Programm aus klassischem Schauspiel, an dem das Interesse der Bevölkerung ab den sechziger Jahren aber immer mehr nachließ. Daher entschieden die Verantwortlichen Ende der 70er Jahre, die Stücke in heimischer Mundart aufzuführen. Seitdem bringen die Laienschauspielerinnen und -schaupieler rund 16 Aufführungen pro Saison auf die Bühne und begeistern damit knapp 5.000 Zuschauer.

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IDM 10|2016
Staatssekretär Michael Bußer zeichnet den Regionalverband Kleingärtner Frankfurt/Rhein-Main als Initiative des Monats Oktober 2016 aus
 

„Kleingärten leisten einen wichtigen Beitrag im sozialen Miteinander“

Wiesbaden. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat den Regionalverband Kleingärtner Frankfurt/Rhein-Main e.V. als Initiative des Monats Oktober 2016 ausgezeichnet. Er pflegt mit seiner Arbeit Traditionen und verbindet unterschiedliche Kulturen. „Mit Ihrer Broschüre ‚Wir alle sind Gartenfreunde, Obst- und Gemüseliebhaber‘ haben Sie eine Publikation herausgegeben, die dazu beiträgt, Menschen zusammenzubringen: Sie erklärt die Regeln der Kleingartenvereine in türkischer Sprache. Dadurch leisten Sie einen wichtigen Beitrag für ein soziales Miteinander“, sagte der Regierungssprecher.

„Das Image der Kleingärtner hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Viele Menschen nutzen heute die Gärten, um der Enge der Stadt zu entkommen, die Zeit im Grünen zu genießen, auszuspannen und eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Zudem sind die Gärten ein Ort der Begegnungen geworden, an dem Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsgruppen miteinander Zeit verbringen“, sagte der Regierungssprecher. Einen wichtigen Teil für diesen Zusammenhalt stellt auch die Broschüre des Regionalverbands Kleingärtner Frankfurt e.V. dar, die in diesem Jahr in ihrer Erstausgabe vorgestellt wurde. Sie dient den Mitgliedern als Unterstützung in der Vereinsarbeit. Wegen der hohen Nachfrage sollen Auflagen in weiteren Sprachen folgen. 

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IDM 12|2016
Staatssekretär Michael Bußer zeichnet das Rabenauer Senioren-Café
als Initiative des Monats Dezember 2016 aus

„Ein Gewinn für Rabenaus Bürgerschaft“

Wiesbaden/Rabenau-Londorf. Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat das Rabenauer Senioren-Café als Initiative des Monats Dezember 2016 ausgezeichnet. „Ältere Menschen brauchen Austausch und den Kontakt zur Gesellschaft. Sie wollen Bekanntschaften pflegen und neue schließen. Im Rabenauer Senioren-Café kommen die Senioren bei gutem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ins Gespräch. Da trägt einer alte Gedichte oder Musikstücke vor, Geschichten und Anekdoten aus der Vergangenheit werden zum Besten gegeben und allerhand praktische Tipps für den Alltag ausgetauscht. Kurzum, das Senioren-Café ist ein Gewinn für Rabenaus Bürgerschaft“, sagte der Regierungssprecher.

Das im Februar 2014 von drei Engagement-Lotsen und dem Seniorenbeirat gegründete Senioren-Café Rabenau organisiert einmal im Monat ein Treffen für ältere Menschen in einem der Dorfgemeinschaftshäuser der Gemeinde. Dort können sich Senioren, die aus allen sechs Ortsteilen zusammenkommen, gemeinsam bei Kaffee und Kuchen austauschen. „Jeder fünfte über 70-Jährige in Deutschland fühlt sich einsam. Das Rabenauer Senioren-Café wirkt mit seinem Angebot dagegen. Die eigenen vier Wände zu verlassen und sich mit anderen zu treffen, bedient einige der wichtigsten menschlichen Grundbedürfnisse überhaupt. Sich auszutauschen oder auch im Alter noch Neues zu lernen, bewahrt und fördert kognitive Fähigkeiten und bringt Freude“, sagte der Regierungssprecher.

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Initiative des Monats

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Bewerbungs-formular zur Initiative des Monats

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