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FAQ - Häufig gestellte Fragen 

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Welche Steuervorteile erhalte ich bei Zuwendungen an eine Stiftung?

Die großzügig bemessenen neuen Steuervorteile lassen es für viele Bürgerinnen und Bürger interessant werden, über Zuwendungen nachzudenken. Ausgaben zur Förderung gemeinnütziger Stiftungen können steuerlich abzugsfähig sein und damit das steuerpflichtige Einkommen des Spenders mindern.

Für Spenden gilt allgemein:

  • Ausgaben zur Förderung mildtätiger, kirchlicher, religiöser, wissenschaftlicher und der als besonders förderungswürdig anerkannten gemeinnützigen Zwecke können nach § 10b Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) bis zu einer Höhe von fünf Prozent des steuerpflichtigen Einkommens geltend gemacht werden;
  • Für Unternehmer oder Unternehmen sind Beträge bis zu einer Höhe von 0,2 Prozent der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter steuerlich abzugsfähig.
  • Für wissenschaftliche, mildtätige und als besonders förderungswürdig anerkannte kulturelle Zwecke erhöht sich der Satz von fünf auf zehn Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte (§ 10b Abs. 1 Satz 2 EStG).

Für Zuwendungen an Stiftungen gilt darüber hinaus:

  • Zuwendungen an Stiftungen des öffentlichen Rechts und bestimmte gemeinnützige steuerbefreite Stiftungen des privaten Rechts können bis zu einer Höhe von 20.450,- Euro berücksichtigt werden (§ 10b Abs. 1 Satz 3 EStG).
    Unter welchen Voraussetzungen eine Körperschaft gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgt, bestimmen die §§ 52 bis 54 Abgabenordnung (AO).
  • Die Vermögensausstattung dieser Stiftungen können im Jahr der Zuwendung und in den neun folgenden Jahren bis zu einer Höhe von insgesamt 307.000,- Euro als Spende abgesetzt werden (§ 10b Abs. 2 Satz 1 EStG). Die Zuwendung an die Stiftung muss in den Vermögensstock der neu gegründeten Stiftung erfolgen. Hiermit ist sowohl die Erstausstattung der Stiftung mit ihrem Grundstockvermögen als auch die Vermögenszuführung bis zum Ablauf eines Jahres nach Gründung der Stiftung in Form von Zustiftungen gemeint (§ 10b Abs. 2 Satz 2 EStG).

Weitere Steuervorteile:

Neben diesen Möglichkeiten für Stifterinnen und Stifter sind noch eine Reihe weiterer steuerlicher Vorteile von Bedeutung. Als Beispiel ist zu nennen, dass die Errichtung einer Stiftung oder Zuwendung an eine bereits bestehende gemeinnützige steuerbegünstigte Stiftung schenkungsteuer- bzw. erbschaftsteuerfrei sind. Vielfach werden gemeinnützige Stiftungen erst aufgrund testamentarischer Verfügung nach dem Tode des Stifters errichtet. Der Gesetzgeber hat dafür gesorgt, dass in diesen Fällen keine Erbschaftsteuer anfällt. Zudem erlischt die Steuer mit Wirkung für die Vergangenheit, soweit ein Erbe oder Beschenkter die durch die Erbschaft oder Schenkung erworbenen Gegenstände innerhalb von 24 Monaten einer Stiftung zuwendet.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Stiftungsrecht, die unter Federführung des Bundesministeriums der Justiz vom Juli 2000 - Oktober 2001 ergebnisoffen den Reformbedarf auf dem Gebiet des Stiftungsrechts untersuchte, kam im wesentlichen zu den anliegenden Ergebnissen.
Quelle: Bundesministerium der Justiz
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Was ist eine Stiftung e.V., Bürgerstiftung e.V. oder Stiftung GmbH?

Der Stiftungsbegriff ist nicht geschützt und kann darum in jedem Zusammenhang geführt werden. Darum handelt es sich bei den genannten Begriffen der Rechtsform nach um Vereine bzw. um eine GmbH.

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Wann kann eine Stiftung aufgelöst werden?

Eine Stiftung wird aufgehoben, wenn ihr Vermögen nicht mehr existiert oder der Stiftungszweck nicht mehr erfüllt werden kann. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn durch Krieg oder eine Naturkatastrophe die Assets einer Stiftung zerstört werden. Die Erfüllung eines Stiftungszweckes ist u. U. nicht nur durch ein verringertes Stiftungsvermögen nicht mehr möglich, sondern auch dann, wenn der Zweck endgültig erfüllt ist.

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Darf ein Teil der Stiftungsmittel auch dem Stiftenden bzw. seiner Familie zufließen?

Bis zu ein Drittel der Erträge des Stiftungsvermögens darf für die Stifterin oder den Stifter und dessen bzw. deren Familie verwendet werden.
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Ist die Gründung einer kirchlichen Stiftung auch durch eine Privatperson möglich?

Eine kirchliche Stiftung kann sowohl von Kirchen, als auch von Privatpersonen gegründet werden.  Dafür ist die Anerkennung durch die jeweilige Kirche notwendig und die Aufsicht wird von der zuständigen kirchlichen Stiftungsaufsicht wahrgenommen. Üblicherweise haben kirchliche Stiftungen einen nach ihrem Glauben orientierten Zweck, d. h. sie fördern beispielsweise die entsprechend ausgerichtete Alten- oder Jugendabeit.
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Was ist der Unterschied zwischen einer operativ tätigen Stiftung und einer fördernden Stiftung?

Operative tätige Stiftungen sind selbst konzeptionell tätig, d.h. sie führen beispielsweise selbst Projekte durch, unterhalten Institutionen wie Krankenhäuser oder Forschungseinrichtungen. Fördernde Stiftungen vergeben ihre Fördermittel normalerweise auf Antrag an Dritte. Ein Beispiel dafür sind Stiftungen, die Stipendien an besonders talentierte oder bedürftige Kinder und Jugendliche vergeben.

Stiftungen können sowohl operativ als auch fördernd tätig sein.

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Was zeichnet eine rechtsfähige Stiftung aus?

Eine rechtsfähige oder auch selbständige Stiftung ist eine juristische Person, d.h. sie besitzt volle Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Sie ist eigenständig und unterliegt lediglich der Stiftungsaufsicht. Diese Unabhängigkeit bezieht sich sogar auf den Stifter oder die Stifterin, wenn dieser oder diese keine Mitwirkungsmöglichkeit in der Stiftungssatzung festgelegt hat. Die Mitwirkung kann beispielsweise durch die Einsetzung eines Vorstandes erfolgen. Die Errichtung einer rechtsfähigen Stiftung ist mit dem Stiftungsgeschäft und der Anerkennung durch die zuständige Behörde verbunden.

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Was kennzeichnet eine privatrechtliche gemeinnützige Stiftung?

Ein genau definiertes Vermögen wird dauerhaft zur Verfügung gestellt, um selbstlos einen gemeinnützigen Zweck zu verwirklichen. Der Zweck ist gemeinnützig, wenn er laut Abgabenordnung

  • (§ 54 AO) "eine Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, selbstlos fördert". Dazu zählt die Errichtung, Renovierung oder Unterhaltung eines Gotteshauses, die Ausbildungsförderung von Geistlichen, die Bereitstellung von bestimmten Beigaben zugunsten des Gottesdienstes, die Erteilung von Religionsunterricht, die Beerdigung und Pflege des Andenkens der Toten, ferner die Verwaltung des Kirchenvermögens, die Besoldung der Geistlichen, Kirchenbeamten und Kirchendiener, die Alters- und Behindertenversorgung für diese Personen und die Versorgung ihrer Witwen und Waisen.
  • (§ 53 AO) mildtätige Zwecke verfolgt, d.h. selbstlos Personen unterstützt, die wegen ihres körperlichen, psychischen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe Dritter angewiesen sind. Dazu zählen körperlich Behinderte, alte Menschen und Kranke, alle Personen, die älter als 75 Jahre sind, sowie jeder Mensch, dessen Bezüge nicht höher sind als das Vierfache des Regelsatzes der Sozialhilfe.
  • (§ 52 AO) die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos fördert. Besondere Relevanz besitzt hier der Begriff der Allgemeinheit. Nur Zwecke, die nicht unmittelbar eigennützige Interessen umsetzen, erfüllen diese Bedingung. § 52, Abs. 2 AO sowie § 10 b Abs. 1 EStG definieren folgende Ziele als gemeinnützig:

    • Wissenschaft und Forschung
    • Kunst und Kultur
    • Bildung und Erziehung
    • Religion
    • Völkerverständigung
    • Entwicklungshilfe
    • Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz
    • Heimatgedanke
    • Alten- und Jugendhilfe
    • Öffentliche Gesundheitswesen
    • Wohlfahrtswesen
    • Sport
    • Amateurfunk
    • Modellflug und Hundesport
    • Demokratische Staatswesen
    • Tier- und Pflanzenzucht sowie Kleingärtnerei
    • Traditionelles Brauchtum (inkl. Karneval, Fastnacht und Fasching)
    • Soldaten- und Reservistenbetreuung
    • Hilfe für politisch oder religiös Verfolgte, Aussiedler, Kriegsopfer, Katastrophenopfer, Behinderte, Opfer von Straftaten
    • Rettung aus Lebensgefahr
    • Feuer-, Arbeits-, Zivil-, Unfall- und Katastrophenschutz
    • Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene
    • Gleichberechtigung von Frauen und Männern
    • Schutz von Ehe und Familie
    • Kriminalprävention

Die Aufzählung ist nicht abschließend.

Der Stiftungszweck muss der Größe des Stiftungsvermögens angepasst sein. Je nach den Aufgaben und Zielen der Stiftung muss eine geeignete Organisation sichergestellt sein. 

Was ist eine Familienstiftung?

Zweck einer Familienstiftung ist die Förderung der Familienmitglieder des Stifters oder der Stifterin. Familienstiftungen sind nicht gemeinnützig und unterliegen der Steuerpflicht. Eine besondere Form der Familienstiftung ist die unternehmensverbundene Familienstiftung. Sie verfolgt zum einen die Interessen der Familie des Stifters oder der Stifterin und zum anderen regelt sie die Fortführung eines Unternehmens.

Wer kann eine gemeinnützige Stiftung gründen?

Prinzipiell jede natürliche oder juristische Person, die ihr Vermögen oder einen Teil davon unwiderruflich einem bestimmten gemeinnützigen Zweck widmen möchte. Bei einer juristischen Person kann es sich beispielsweise um eine Bank, eine Institution oder einen Verein handeln. Darüber hinaus ist es möglich, dass natürliche und juristische Personen gemeinsam eine Stiftung gründen.

Was ist eine Bürgerstiftung?

In einer Bürgerstiftung finden sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, um selbstständig und unabhängig das Gemeinwohl zu fördern. Dies geschieht meist in einem geographisch begrenzten Raum, wie einer Stadt oder Region. Die gemeinnützigen Zwecke können unterschiedlich ausgerichtet sein und werden durch Fördermittel oder eigenständige Projektarbeit verwirklicht. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Wie viel Kapital benötige ich zur Gründung einer Stiftung?

Das nötige Kapital zur Gründung einer Stiftung richtet sich nach dem Stiftungszweck und der erforderlichen Form der Stiftungsverwaltung. Beispiel:

Ein Stiftungsvermögen von € 25.000,00 kann bei einer Verzinsung von 3 % einen Förderbetrag von € 750,00 erwirtschaften. Davon müssen die Kosten für die Stiftungsverwaltung bestritten werden, die u.a. die jährliche Steuererklärung, Vermögenspflege, Telefon-, Miet- und Personalkosten umfassen. Letztere lassen sich zwar durch ehrenamtliches Engagement reduzieren, dennoch muss diesen Aufwendungen gerade auch in Hinsicht auf die langfristige Lebensfähigkeit der Stiftung Rechnung getragen werden.

Von grundlegender Bedeutung für die Kalkulation des erforderlichen Kapitals ist der Stiftungszweck. Während für eine jährliche Futtermittelspende an das hiesige Tierheim relativ wenig Mittel notwendig sind, werden die Kosten für die Erhaltung des Lehrstuhls einer Universität entsprechend höher zu bemessen sein.

Falls die Stifter und Stifterinnen dennoch einen Stiftungszweck wählen, der mit dem Anfangskapital nicht zu verwirklichen ist, besteht u.U. die Möglichkeit, eine unselbständige Stiftung zu gründen.

Was ist eine unselbständige (treuhänderische) Stiftung und welche Möglichkeiten bietet sie?

Eine unselbständige Stiftung muss über einen Treuhänder verfügen. Dies kann durch eine andere Stiftung oder eine natürliche Person wie beispielsweise den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin des Heimatortes o.a. erfolgen. Diese Stiftungsform kommt dann in Frage, wenn zum Zeitpunkt der Gründung zuwenig Kapital zur Verwirklichung des Stiftungszweckes zum Zeitpunkt der Gründung zur Verfügung steht, aber mittel- und langfristig mit Spenden oder Zustiftungen zu rechnen ist. Wenn die Stiftung später über das nötige Vermögen verfügt, kann sie den Status einer selbständigen rechtsfähigen Stiftung erlangen. Weitere Vorteile der unselbständigen Stiftung:
Diese Stiftungsform bietet sich beispielsweise für Personen an, die zwar schon zu Lebzeiten eine Stiftung gründen möchten, aber ihr gesamtes Vermögen erst nach ihrem Tod einbringen werden.
Die Errichtung einer unselbständigen Stiftung erfolgt i.d.R. wesentlich zügiger als die einer rechtsfähigen Stiftung.
Wird die Stiftung zu Lebzeiten gegründet, ist ihre Zukunft auch nach Ableben der Stifterin oder des Stifters geregelt. Die Treuhänderin bzw. der Treuhänder kann sich detailliert mit den Wünschen des Stifters bzw. der Stifterin auseinandersetzen, um auch nach dessen/deren Tod exakt dessen/deren Wünsche umsetzen zu können.

Benötige ich für die Errichtung einer Stiftung eine Notarin oder einen Notar?

Für die Gründung einer Stiftung ist es nicht notwendig, eine Notarin oder einen Notar zu beauftragen. Die nötige Anerkennung nach dem Hessischen Stiftungsgesetz wird von den zuständigen Regierungspräsidien vorgenommen.

Was kostet die Stiftungsanerkennung?

Die Stiftungsanerkennung erfolgt durch die Regierungspräsidien und ist für Stifterinnen und Stifter von gemeinnützigen Stiftungen mit keinen Kosten verbunden.

Kann man auf das gestiftete Vermögen zurückgreifen bzw. die Gründung der Stiftung rückgängig machen

Das gestiftete Vermögen ist ab der Anerkennung der Stiftung unwiderruflich dem Stiftungszweck verschrieben und kann nicht mehr an die Stifterin oder den Stifter zurückgezahlt werden. Dies ist besonders dann zu beachten, wenn die Stiftungsgründung noch zu Lebzeiten erfolgt. Auch wenn die Gründerin oder der Gründer in eine finanzielle Notlage gerät, ist ihr bzw. ihm der Zugriff auf das Vermögen verwehrt. Eine Möglichkeit, dieses Risiko zu verringern, ist die Errichtung einer unselbständigen Stiftung.

Was ist eine "Stiftung von Todes wegen"?

Stiftungen von Todes wegen werden erst zum Zeitpunkt des Todes der Stifterin oder des Stifters gegründet.
Eine solche Stiftungsgründung muss sorgfältig im Testament verankert sein und bedarf seitens der Stifterin oder des Stifters einer gründlichen Vorbereitung. So müssen Zweck, Organe, Vermögen, Name und Sitz der Stiftung festgelegt sein, um die Anerkennung bei dem zuständigen Regierungspräsidium zu erhalten. Dennoch muss dem Nachlassverwalter bzw. der Nachlassverwalterin genügend Raum verbleiben, Änderungen innerhalb eines bestimmten Rahmens vornehmen zu können. Fragen, die Erblasser in diesem Zusammenhang klären müssen, sind z.B.:
Welchen alternativen Stiftungszweck kann die Stiftung verfolgen, wenn der ursprüngliche erfüllt ist?
Im Fall einer treuhänderischen Stiftung: Wenn die Treuhänder ihre Aufgaben nicht länger erfüllen können, wer soll ihre Stelle einnehmen?

Was ist der Unterschied zwischen einer Zustiftung und einer Spende?

Einige bestehende Stiftungen lassen Zustiftungen zu, d.h. Personen können der Stiftung Kapital zukommen lassen, wenn Sie sich mit den Zwecken der Stiftung identifizieren. Bei diesen Zustiftungen bleibt das Kapital selbst erhalten und wird Teil des Stiftungsvermögens. Nur die daraus gewonnenen Mittel werden für Förderungen o.Ä. genutzt. Damit ist die Nachhaltigkeit der Zuwendung gesichert. Mit der Zustiftung kann, je nach Satzung der Stiftung, die Berechtigung zur Teilnahme an den Stifterversammlungen bis hin zum Stimmrecht verbunden sein.
Die Spende hingegen ist für einen kurzfristigen Einsatz und gänzlichen Verbrauch bestimmt, ohne dass der Stifter oder die Stifterin größeren Einfluss auf das Stiftungsgeschehen (beispielsweise in Stifterversammlungen) nehmen kann.
Die Begrifflichkeiten Zustiftung und Spende sind allerdings nicht gesetzlich definiert und die Bedeutung der Begriffe ist noch in der Schwebe. Möchte man sicher gehen, dass die Donation im oben genannten Sinne der Zustiftung verwendet wird, wird angeraten, eine Bewidmung auszusprechen, d.h. die Verwendung des Geldbetrages als Stiftungskapitalerhöhung ausdrücklich zu vermerken.

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Information und Beratung: info@stiftung-hessen.de