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Der Staatskanzleichef zeichnete das gemeinsame Koordinationsprojekt „Familienpaten“ des Diakonischen Werks Rüsselsheim, des Sozialpsychiatrischen Vereins Kreis Groß-Gerau e.V. und des Kreises Groß-Gerau als „Initiative des Monats Mai 2018“ aus und überreichte einen Anerkennungsbeitrag in Höhe von 500 Euro für die Vereinskasse.

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„Das Projekt „Familienpaten“ unterstützt Familien mit Kindern bis zum Grundschulalter, die im Kreis Groß-Gerau leben, in schwierigen Lebenssituationen durch professionell begleitetes Ehrenamt. Gleichzeitig eröffnet es Möglichkeiten für gesellschaftliche Mitgestaltung und Beteiligung im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements. Es trägt zur Annäherung von Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen bei, die ohne das Projekt keine Berührungspunkte hätten.

2011 wurde dieses Projekt gemeinsam vom Diakonischen Werk, Rüsselsheim dem Sozialpsychiatrischen Verein Kreis Groß-Gerau e.V und dem Kreis Groß-Gerau initiiert. Es sollte Familien einen unkomplizierten Zugang zu sozialen Hilfen ermöglichen, eingebunden in das Netzwerk "Frühe Hilfen", das den Zugang zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen und Hilfsangeboten schafft. Grundlagen solcher Patenschaften, die immer häufiger in unterschiedlichen Bereichen ins Leben gerufen werden, sind gekennzeichnet von Vertrauen, gegenseitigem Respekt, Kontinuität und Verlässlichkeit. Auf dieser Basis entstehen sehr individuelle und persönliche Beziehungen zwischen Menschen, wobei der erfahrenere Partner seine Zeit, sein Wissen und seine Erfahrungen einbringt, um den weniger Erfahrenen zu unterstützen und zu begleiten.

Das Projekt „Familienpaten“ des Diakonischen Werks, Rüsselsheim dem Sozialpsychatrischen Verein Kreis Groß-Gerau e.V und dem Kreis Groß-Gerau ist eine Schnittstelle zwischen Nachbarschaftshilfe und professioneller Sozialarbeit. Es bietet den Familien Entlastung durch persönliche, begleitende, organisatorische und/oder vermittelnde Unterstützung. Gleichzeitig erhalten die Paten und Patinnen selbst fachliche Unterstützung und Begleitung für die Dauer des Engagements. Patenschaften sind ein sinnstiftendes Engagement, das allen Beteiligten neue Perspektiven eröffnet. Darüber hinaus werden chancengleiche soziale Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt – das gelingt dem Projekt „Familienpaten“ in hervorragender Weise.“ so Staatsminister Wintermeyer.

Das Projekt unterstützt Familien mit Kindern in schwierigen Lebenssituationen durch professionell begleitetes Ehrenamt. Bei der Auszeichnung des gemeinsamen Koordinationsprojekts „Familienpaten“ des Diakonischen Werks Rüsselsheim, des Sozialpsychatrischen Vereins Kreis Groß-Gerau e.V. und des Kreises Groß-Gerau als „Initiative des Monats“ skizzierte Staatsminister Axel Wintermeyer die Leistungen des Vereins. „Das 2011 initiierte Projekt Familienpaten unterstützt Familien in schwierigen Lebenssituationen mit einem professionell begleiteten Ehrenamt bei der Betreuung ihrer Kinder. Gleichzeitig hilft es, dass die Familien weiter im gesellschaftlichen Miteinander aktiv sein können. Es trägt damit zur Annäherung von Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen bei, die ohne das Projekt keine Berührungspunkte hätten“, sagte der Chef der Staatskanzlei.

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